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Visualisieren und die Öffnung des 3. Aug
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° Visualisieren und Öffnen des 3. Auges inkl. eines Gesprächs mit Lenduce °

(mit und durch Shari im Juni 2015 inkl. Fernkurs)

 

 

Als ich ein Kind war, war ich ein großer Fan von She-Ra.

Dies war die Schwester von He-Man, Namens Andora, welche sich, wenn es gebraucht wurde, in She-Ra verwandeln konnte, um mit ihrem magischen Schwert und ihren Freundinnen gegen das Böse zu kämpfen.

Ich war fasziniert von dieser anderen Welt, in welcher elfenähnliche Wesen wohnten, wie zum Beispiel Parfuma die nach Blumen duftende Wiesenbewohnerin, Frosta die Eisprinzessin, Flutterina halb Frau halb Schmetterling oder Mermista die Fluss-Nixe.

Barbie, welche bloß in "unserer" Welt lebte, war mir dagegen viel zu langweilig.

Wenn ich mit meinen She-Ra Puppen spielte, verwandelte sich mein Kinderzimmer wie von Zauberhand in diese andere Welt.

Zum Beispiel einfach indem ich eine alte Matratze an der Kante und der Länge nach an meinen Schreibtisch lehnte.

Dies war das große Gebirge, welches die Welt von She-Ra und ihren Freundinnen von der Welt ihrer dunklen Gegenspielerin Catra trennte. Der Platz unter meinem Schreibtisch war die Höhle, in welcher Catra wohnte.

Ein alter blauer Seidenschal meiner Oma, welchen ich mitten in meinem Zimmer platzierte, war der Fluss in welchem Mermista wohnte.

Eine blaue Decke über mein Bett geworfen, verwandelte mein Bett in das Eisgebirge, die Heimat von Frosta.

Flutterina baumelte an einem Stück Schnur, welche ich durch das Zimmer gespannt hatte und Floras Reich war einfach mein Teppich.

She-Ra oder Andora, wohnte gemeinsam mit ihrem Pferde Spirit (welches sich selbstverständlich in einen Pegasus verwandeln konnte) in ihrem Schloss, direkt bei der Eingangstür meines Zimmers.

Ein Erwachsener, der mein Zimmer betrat sah nun folgendes:

Eine auf der Kante stehende Matratze vor dem Schreibtisch, ein blauer Schal auf dem Boden, eine blaue Decke auf dem Bett und ein scheinbar wahllos durch das Zimmer gespanntes Seil an dem eine Puppe baumelte, sowie weitere quer im Zimmer verteilte Puppen.

Aber für mich wurde mein Zimmer in diesen Momenten zu einem anderen Planeten, den ich klar vor mir sehen und in den ich eintauchen konnte, während ich darin spielte.

Erinnert ihr euch ebenso?

Könnte ihr euch noch daran erinnern, wie es war als Kind, wenn man mit dem was zur Verfügung stand, ganze Welten zum Leben erwecken konnte?

Als Kind sind diese Welten äußerst real für uns. Ja, sie sind sogar so real, dass wir uns manchmal mit unseren Freunden darüber gestritten haben.

Zum Beispiel, wenn eine Freundin sich dem Spiel mit den She-Ra Puppen anschloss, konnte das schon einmal in eine Diskussion darüber ausarten, ob der Fluss von Mermista in Richtung Bett/Eisgebirge oder in Richtung Schloss/Zimmertüre fließt.

Solange diese Diskussion nicht eindeutig geklärt war, konnte das Spiel auf keinen Fall beginnen, denn immerhin mussten die inneren Welten aller Mitspieler aufeinander abgestimmt sein.

Andere Welten zu visualisieren und ganz und gar darin einzutauchen ist etwas, das wir als Kinder noch ganz selbstverständlich tun.

Doch nicht nur das!

Viele von uns haben auch Dinge oder Wesen gesehen, die wir uns nicht vorher vorgestellt haben, Dinge die scheinbar nur wir sehen konnten.

Ich für meinen Teil, war zum Beispiel felsenfest davon überzeugt, das Christkind oder zumindest einen Engel, den ich für das Christkin hielt, klar und deutlich gesehen zu haben, wie es an meinem Fenster vorbei flog.

Es war da, genauso wie ich meine Mutter sehen konnte,die leiblich nebe mir stand.

Ist das reine Einbildung?

Auch erinnere ich mich an eine andere "mysteriöse Begebenheit" aus meiner Kindheit. Ich war bei meinen Urgroßeltern auf dem Land zu Besuch und spielte mit einer Freundin im Wald.

Als wir so durch den Wald liefen, entdeckten wir auf einmal einen kleinen See mit einer winzigen Insel voller Bäume. Wir hatten schon oft in diesem Wald gespielt, doch diesen See hatten wir noch nie gesehen.

Als wir einige Tage später danach suchten fanden wir diesen Platz nicht mehr.

Später als wir Teenager waren unterhielten wir uns über jenes Ereignis. Ich dachte zwischenzeitlich, ich hätte das bloß geträumt, doch meine Freundin meinte zu mir, dass sie sich ebenso an jene geheimnisvolle Insel erinnern könnte.

Ein geöffnetes drittes Auge hilft uns also nicht bloß unsere eigenen Welten vor uns bildlich entstehen zu lassen, sondern auch in andere Welten hinein zu sehen.

Es gab noch einige andere Dinge, welche ich als Kind sah und ich bin bei weitem nicht die einzige. Unzählige Kinder haben imaginäre Freunde, sehen Engel oder leider manchmal auch weniger freundliche Gestalten.

Als ich älter wurde und die Fähigkeit nachließ meine Fantasiewelten, wie die Welt von She-Ra auf diese intensive Art und Weise zu visualisieren, hörten auch die Erlebnisse auf, in denen ich Wesen oder Welten sah, die für Erwachsene offensichtlich nicht sichtbar schienen.

Dies lässt für mich ziemlich klar darauf zurück schließen, dass die Fähigkeit eigene Fantasiewelten zu visualisieren mit einem geöffneten dritten Auge Hand in Hand geht.

Meine heutige Arbeit als Reinkarnationstherapeutin bestätigt mir das heute immer deutlicher.

Oft werden mir von Kunden Fragen gestellt wie: "Ich kann aber nicht visualisieren, klappt dann eine Rückführung trotzdem?"

Ich antworte darauf meistens:

"Wenn ich Dir jetzt sage, stelle Dir ein Stück Obst vor, welches Obst ist es dann?"

Die Antwort lautet dann zum Beispiel: "Ein Apfel." Worauf ich frage:

"Und welche Farbe hat der Apfel?"

"Oh es ist ein großer grüner Apfel."

"Und wie schmeckt er?", "Leicht säuerlich und erfrischend".

Dann mache ich meine Kunden darauf aufmerksam, dass das einzige was ich als Vorgabe gegeben habe "Obst" war. Der Rest kam vom Kunden selbst.

Manche sagen dann "Ja, aber ich habe es mir ja nur vorgestellt!"

"Hast Du Dir denn vorgenommen Dir einen grünen Apfel vorzustellen?"

"Nein, als Du Obst gesagt hast, war die Vorstellung gleich so da."

...

Natürlich gibt es auch jene, welche die Fähigkeit haben mit dem dritten Augen beinahe oder genauso klar zu sehen, wie mit den physischen Augen.

Die meisten unter uns allerdings, können die Sichtkraft des dritten Auges nur im Traumzustand voll und ganz ausnutzen. Da, wenn der kritische Verstand schläft und nicht länger hinterfragt, ob das was man sieht real oder bloße Einbildung/Vorstellung ist, funktioniert das dritte Auge also einwandfrei.

Oft erlebe ich bei meiner Rückführungsarbeit auch folgendes Szenario:

Ich führe einen Kunden vorab durch eine Phantasiewelt, die ich selbst vorgebe, dann führe ich ihn durch einen Tunnel und entlasse ihn in ein früheres Leben mit der Frage:

"Was kannst Du nun wahrnehmen?"

Und hin und wieder erhalte ich dann die Antwort: "Nichts, ich kann nichts sehen." Wenn ich daraufhin ganz entspannt entgegne: "Und wenn Du sehen könntest wo Du jetzt bist, was wäre es dann!"

"Oh, dann wäre ich in einer Wüste, rechts von mir sind 5 kleine Lehmhütten und ich bin ein Mann mit weißer Kleidung... Komisch, woher nehm ich denn das jetzt?"

...

 

Lenduce sagte einst in einer Botschaft für einen lieben Kunden von mir:

"Ich komme um mit Dir darüber zu sprechen, warum Du denkst nichts wahrnehmen zu können. Denn wahrlich:

Du denkst bloß dies zu tun. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht ob Du bloß denkst, dass Du denkst?

Was wäre wenn Du nicht denkst?

Denkst Du dann dabei daran gerade nichts zu denken oder ist dies dann nicht schon wieder ein Gedanke und:

Ist dieser Gedanke dann schöpferisch?"

 

Gut, zugegeben, diese Einleitung von unserem Freund Lenduce war ein wenig verwirrend, doch vielleicht lassen wir ihn einfach selbst erläutern, was er damals damit gemeint hat:

 

Lenduce: "Sehr gerne meine Liebe, es ist mir wie immer eine Freude, mich auf diese Art und Weise mit Dir, mit Euch allen zu unterhalten!

 

Shari: "Auch ich freue mich darüber. Lenduce, was kannst Du uns also zur Öffnung des dritten Auges mitteilen?"

 

Lenduce: "Nun meine Liebe, es ist schon wie Du sagst. Die Öffnung des dritten Auges geht einher mit der Kraft eurer Vorstellung. Eine blühende Fantasie zu haben ist wie ein nährstoffreicher Boden auf dem das dritte Auge sich, gleich einer sich öffnenden Blüte, voll entfalten kann."

 

Shari: "Was würdest Du also jenen raten, die sich schwer damit tun, sich Dinge vorzustellen?"

 

Lenduce: "Ganz einfach - Tut so als ob! Tut so als ob ihr etwas sehen könntet, geht spielerisch an die Dinge heran. Denke, dass Du es kannst!"

 

Shari: "Ist das nicht irgendwie Betrug?"

 

Lenduce: "Nein es ist ein Werkzeug und wenn Du es als solches verstehst, dann nicht. Wenn Du einen Nagel in die Wand schlägst, dann sagst Du ja auch nicht: Der Hammer hat den Nagel in die Wand geschlagen, sondern Du sagst:

Ich habe den Nagel in die Wand geschlagen, auch wenn es so nicht ganz korrekt ist, oder?"

 

Shari: "Ja, ich glaube ich verstehe auf was Du hinaus willst. Ich bin mir dennoch bewusst, dass ich einen Hammer benutzt habe, genauso soll ich mir dessen bewusst sein, dass ich meine Vorstellungskraft zuminneren Reisen benutze."

 

Lenduce: "Genau, auch wenn dieses Beispiel ein wenig hinkt, denn Du wirst, zumindest in der physischen Welt, stets einen Hammer brauchen um einen Nagel in die Wand zu schlagen, doch wenn Du Deine Vorstellungsgabe regelmäßig dazu benutzt, um in Deiner inneren Welt zu reisen, dann wirst Du allmählich bemerken, wie sich dort eine gewisse Eigendynamik entwickelt."

 

Shari: "Du meinst so wie bei meinen Kunden, denen ich bloß ein Stück Obst vorgebe und sie mir augenblicklich ein beliebiges Obst beschreiben können, ohne vorab darüber nachzudenken?"

 

Lenduce: "Genau. Diese Art der Eigendynamik meine ich. Das dritte Auge kann mit einem verkümmerten Muskel verglichen werden, der wenn, dann überhaupt zumeist nur unabsichtlich benutzt wird. Die meisten von euch haben in der Kindheit aufgehört diesen Muskel zu benutzen, ja sogar darauf vergessen, dass er da ist.

Wer oft visualisiert, sich Dinge vorstellt und in seine Vorstellung einzutauchen weiß, beginnt diesen Muskel wieder zu trainieren.

Dies kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.

Nach einem schweren Unfall oder einem langen Koma zum Beispiel, müssen die Muskeln des Körpers über einen sehr langen Zeitraum hinweg trainiert werden, bis sie ihre volle Funktionsfähigkeit wieder erlangt haben. Mit dem 3. Auge ist es ähnlich:

Tägliches Training ist notwendig, um auf seine Fähigkeiten mehr und mehr zugreifen zu können."

 

Shari: "Doch was ist mit Übungen zur Öffnung des dritten Auges, in denen es einzig und alleine darum geht, sich auf das Stirn-Chakra oder die Zirbeldrüse zu konzentrieren und zwar so lange bis ein kleiner blauer Punkt erscheint oder so ähnlich. In manchen dieser Übungen heißt es dieser Punkt würde sich ausdehnen und man könne schließlich in andere Welten schauen."

 

Lenduce: "So ungefähr. Das sind mögliche Techniken um das dritte Auge mit Aufmerksamkeit und somit mit Energie zu versorgen. Eine Form der energetischen Öffnung des dritten Auges. Ein anderer und zusätzlich ebenso sehr effektiver Weg, welcher in einigen fernöstlichen Lehren so ähnlich, wie Du es beschreibst, angewandt wurde.

Die alten Schamanen hingegen wählten zumeist den Weg der Visualisierung, beginnend mit einem persönlichen Kraftplatz. Einem Ort an dem sich die betreffende Person besonders wohl fühlt und von dem aus eine Reise in die verschiedenen Welten ermöglicht wird.

Anfangs in der Fantasie, doch mit der Zeit werden Vorstellung und Wirklichkeit EINS.

In Wahrheit sind Vorstellung und Wirklichkeit auch nicht voneinander getrennt. Es ist nur so, dass ihr dies als Menschen denkt. Ihr denkt die Welten seien getrennt und mit der Vorstellung von getrennten Welten erschafft ihr diesen Zustand.

Auch hier ist es die Vorstellung, allerdings eine mächtige kollektive Vorstellung einer ganzen Gruppe von Seelen.

Als Kinder wisst ihr instinktiv noch um die Kraft der Vorstellung und auch um die Kraft der Gruppe. Wenn ihr nicht wüsstet, dass eine gemeinsame Vorstellung kraftvoller ist, als die Vorstellung des einzelnen, dann hättet ihr nicht, bevor ihr spieltet, abgesprochen wie eure Welt in der ihr spielt nun aussieht.

Als Erwachsene glaubt ihr schließlich, dass Vorstellung und Wirklichkeit getrennt sind und das Resultat ist, dass ihr diese eure Wahrheit auch als Wirklichkeit erfährt.

Wenn ihr allerdings eurer Vorstellung zugesteht, dass sie schöpferisch ist, dann öffnet ihr euch nach und nach den Welten jenseits der physischen Welt.

Eure Fantasiewelten, eure Vorstellungen sind der Schlüssel dazu.

Wenn die physische Welt Raum A ist und die geistige Welt Raum C, dann ist eure Fantasiewelt Raum B durch den ihr hindurchgehen müsst um Raum C zu erreichen.

Verstehst Du was ich damit sagen will?"

 

Shari: "Ja, wenn ich mir nicht erlaube mir etwas vorzustellen und sage: Nein, dies ist ja nur meine Vorstellung, ich will aber richtig sehen, dann kann ich Raum C nicht erreichen, weil ich mich eigentlich weigere Raum B zu durchqueren."

 

Lenduce: "Ganz genau."

 

Shari: "Gut, was ist aber mit denjenigen, die zum Beispiel mit ihren geöffneten physischen Augen Verstorbene sehen?"

 

Lenduce: "Wenn das dritte Auge vollständig geöffnet ist und ihr lernt in euren inneren Welten zu reisen. Wenn jene Reisen die Ebene der bloßen Vorstellung verlassen, dann geschieht ein weiterer Prozess. Das dritte Auge beginnt sich mit dem physischen Auge zu verbinden. Es gibt an der Nasenwurzel kleine feinstoffliche Kanäle, die allerdings erst dann aktiviert werden, wenn ihr bereit seid das innere Sehen mit dem äußeren Sehen zu verbinden. Es ist allerdings möglich auch dies gleichzeitig zu trainieren, bzw. zu aktivieren, wenn ihr mit den Visualisierungsübungen beginnt."

 

Shari: "Das klingt ja spannend und wie?"

 

Lenduce: "Ganz einfach: Was siehst Du mit Deinen physischen Augen wenn Du die Augen schließt?"

 

Shari: "Einen schwarzen Raum mit ein paar Lichtpunkten darin."

 

Lenduce: "Sehr gut und nun stell Dir eine Blume vor. Welche Blume hast Du?"

 

Shari: "Eine Mohnblume."

 

Lenduce: "Wo befindet sich die Mohnblume gefühlsmäßig? Ich meine räumlich gesehen."

 

Shari: "In mir - in meinem Kopf."

 

Lenduce: "Und wo befindet sich der schwarze Raum mit den Lichtpunkten, welchen Du physisch siehst?"

 

Shari: "Außerhalb vor mir."

 

Lenduce: "Sehr gut und nun projizier Kraft Deiner Vorstellung das Bild der Mohnblume in den schwarzen Raum vor Dir. Dies mag anfangs ein wenig ungewohnt sein und dem einen oder anderen ein wenig Schwierigkeiten bereiten. Daher beginnt mit einfachen Dingen, wie einer Blume oder einem Gegenstand aus eurem Zimmer, den ihr euch vorher einprägt.

Nehmt das Bild in euch wahr, sowie den schwarzen Raum vor euren physischen Augen und dann nutzt eure Vorstellungskraft und projiziert das Bild in den Raum.

Verbindet die beiden Welten. Dies trainiert die feinstofflichen Kanäle, die euer drittes Auge mit dem physischen Auge verbinden.

Es hilft die Trennung aufzuheben, welche durch den Glauben des Menschheitskollektivs entstanden ist, Vorstellung und Wirklichkeit seien voneinander getrennt.

In Wahrheit erschafft die Vorstellung sogar die Wirklichkeit! Dies wahrlich zu verstehen ist der Schlüssel, um die Sicht zu erweitern und über das Physische hinaus auszudehnen.

So zu tun als ob ist also, so könnte man tatsächlich sagen, der Schlüssel zur Öffnung des inneren Sehens, der erste Schritt. Und der zweite ist die Verbindung des inneren mit dem äußeren Sehens.

Eine zusätzliche energetische Öffnung kann den Prozess noch beschleunigen. Doch seid euch bewusst:

Die Dualität endet nicht mit der physischen Welt. Auch die astrale Welt ist noch eine duale Schöpfung. Ein geöffnetes 3. Auge bedeutet also nicht, nur lichtvolle Dinge jenseits dieser Welt zu erblicken. Auch wenn es nichts gibt, was ihr fürchten müsstest, so fragt euch, ob ihr wirklich bereit seid zu sehen.

Wenn ihr wirklich bereit seid, dann warten allerdings auch viele wundervolle Begegnungen und Einsichten auf Euch."

 

Shari: "Wer sich vor der Dunkelheit fürchtet und sich deswegen nachts zuhause versteckt, kann die Schönheit eines klaren Nachthimmels niemals erblicken."

 

Lenduce: "Genau. Auch Ängste können die Öffnung des 3. Auges blockieren. Es sind die göttliche Liebe, sowie kindliche Neugierde, die benötigt werden.

Auch das astrale Reich ist eine Schöpfung, entstanden aus der Vorstellung seiner Bewohner, genauso wie die physische Welt."

 

Shari: "Mit dem Unterschied dass die Bewohner des Astralreiches sich darüber bewusst sind."

 

Lenduce: "Oh, nicht alle, liebe Shari. Manche Ja, andere wiederum nicht. Das astrale Universum ist um ein Vielfaches größer als das physische, doch darüber möchte ich lieber ein anderes Mal reden."

 

Shari: "O.k. Eine letzte Frage noch, lieber Lenduce?"

 

Lenduce: "Gerne meine Liebe, was liegt Dir auf dem Herzen?"

 

Shari: "Woher weiß ich dass meine Vorstellung eine neue Ebene erreicht hat? Also woher weiß ich dass ich von Raum B in Raum C gelangt bin, um bei Deinem Beispiel zu bleiben. Manchmal wenn ich innerlich reise, bin ich mir da nicht so ganz sicher und ich weiß, dass es einigen da ähnlich geht wie mir"

 

Lenduce: "Es gibt Übergangsebenen wo es schwer für euch ist zu unterscheiden ob ihr die Ebene bloßer Vorstellung überschritten habt oder euch immer noch in eurer Fantasie bewegt. Im Endeffekt ist Fantasie genauso Realität. Es ist nur eine flüchtigere Realität als die physische Welt. Sie ist ein Bereich des Astralreiches der wie Wolken sich ständig neu formt.

Wenn Du als Kind glaubst den Osterhasen oder das Christkind zu sehen, wie es Dir passiert ist, tauchst Du meistens in eine kollektive Fantasiewelt ein und erblickst dort Wesen, die eigentlich so nicht direkt existieren und doch sind sie da und Du kannst sie sehen ebenso klar wie die Menschen neben Dir. Das ist was in Deiner Kindheit passiert ist. Und doch war es eine flüchtige Realität.

Die Insel aus Deiner Kindheit war ein Ort in der astralen Welt, der mehr Bestand hat. Ihr ward damals so sehr in eurer Fantasiewelt vertieft, als ihr im Wald spieltet, dass ihr die physische Welt derart vergessen hattet und ihr eine Art Dimensionstor wahrnehmen konntet, durch welches ihr saht wie dieser Ort in einer anderen Ebene aussieht.

Haben sich diese beiden Wahrnehmungen, die der Insel und die des Christkindes anders angefühlt?"

 

Shari: "Nicht wirklich. Die Insel war genauso real wie das Christkind, welches an meinem Fenster vorbei flog. Doch die Sache mit dem Christkind geschah sehr schnell, während wir in meiner Erinnerung sicher eine halbe Stunde, wenn nicht länger an diesem geheimnisvollen Ort mit der Insel und dem See verbracht haben. Hat es was damit zu tun?"

 

Lenduce: "Der Zeitfaktor spielt tatsächlich eine gewisse Rolle und kann durchaus einen Hinweis auf die Ebene geben, in welche ihr eingetaucht seid. Wenn Du von einer Reise zurückkehrst, die gefühlt eine Stunde dauerte, aber in Wirklichkeit nur 20 oder sogar nur 2 Minuten vergangen sind, dann kann dies ein Hinweis auf ein Erlebnis sein, dass die flüchtige Welt der bloßen Vorstellung verlassen hat."

 

Shari: "Ich verstehe, darum sind Kunden nach einer 2-3stündigen Rückführung in ein früheres Leben oft so erstaunt, dass so viel Zeit vergangen ist!"

 

Lenduce: "Genau sie reisten auf die Ebene der sogenannten Akasha Chronik wo ihre früheren Leben aufgezeichnet sind. Dies ist ein Ort im Astralreich der von Bestand ist, die Ebene der bloßen Vorstellung wurde verlassen. Selbst wenn die Bilder von den meisten nicht immer genauso scharf wahrgenommen werden, wie mit dem physischen Auge.

So klar zu sehen wir ihr die physische Welt seht ist also kein Hinweis auf die Echtheit eines Erlebnisses. Ihr könnt die Wahrheit verschwommen sehen und Illusionen klar - die physische Welt ist das beste Beispiel dafür. Es ist auch möglich anhand von subtilen Reaktionen im Körper wahrzunehmen, wie flüchtig die Realität ist, welche ihr gerade wahrnehmt, ist.

Manchmal ist es aber auch einfach notwendig die Dinge so stehen zu lassen. Euch einzugestehen dass ihr noch nicht genau sagen konntet was es ist, was ihr da gesehen habt, doch mit der Zeit werdet ihr ein Gespür dafür entwickeln.

Für alle, die nun mittels der geplanten Fernhypnose inklusive Ferninitiation, dabei sein wollen, stehe ich während der Aktivierung des dritten Auges und auch noch danach gerne zur Verfügung, um euch dabei zu helfen die benötigte verspielte Leichtigkeit aufrecht zu erhalten, die ihr für jenen Prozess benötigt.

Habt Geduld!  Nehmt euch Zeit. Die Öffnung des dritten Auges ist ein Prozess.

Es geht dabei um die Versorgung des dritten Auges mit Energie, um die Auflösung von Ängsten, die das dritte Auge noch geschlossen halten und vorallem:

Um das Trainieren des verkümmerten "Muskels", den es braucht, um das dritte Auge wieder bewusst einsetzen zu können.

Es gibt viele Seelen, die euch nahe stehen und freudig begrüßen, wenn ihr euch mehr und mehr dieser Reise öffnet. Abgesehen davon gelangt die Erde gerade in einen Schwingungsbereich, in welchem euch ein geöffnetes drittes Auge äußerst dienlich sein kann, wenn es darum geht als bewusste Schöpfer einer neuen Realität zu wirken. Dies ist in diesen Zeiten ein zutiefst wichtiger Dienst. Viele "offenen Stellen" sind hier noch zu vergeben, um es in euren Worten auszudrücken.

Wir, die Geistige Welt danken euch!"

 

Shari: "Wir danken Euch und auch Dir, lieber Lenduce!"

 

 

Hier geht´s weiter zum Fernkurs ~ Visualisaton und Öffnung des 3. Auges

 

 

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