° Aktivieren der Schöpferkraft oder

"Ich schaffe mir die Welt wiediewiediewie sie mir gefällt"  Teil 1 °

(Shari im März 2016)

 

 

Hallo ihr lieben mit-ver-rückten Sturmhocker!

 

"Die Art und Weise, in der wir etwas betrachten, erzeugt oder bewirkt, wie wir es sehen."

Neale Donald Walsch "Zuhause in Gott"

 

Gestern stieß ich über dieses Zitat aus einem der wunderbaren Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch und da ich zu den Ver-rückten gehöre, die nicht an Zufälle glauben, musste ich es gleich hier zu Beginn dieser Botschaft für Euch posten, denn dieser Satz hat sehr viel mit der Fähigkeit des aktiven Schöpfertums zu tun, welches wir im Jahr 2016 aufgerufen sind verstärkt zu aktivieren, auszuprobieren und zu verstehen.

In Teil 1 dieser 3 teiligen Botschaft, sowie des dazugehörigen » Fernkurses, geht es erst einmal um das was uns im Weg steht, um unsere Schöpferkraft bewusst und erfolgreich einzusetzen.

 

So kennen mit Sicherheit die meisten unter euch "The Secret" oder "Bestellungen im Universum" und vielleicht habt Ihr hier auch schon festgestellt, dass so eine banale Angelegenheit wie ein Parkplatz schon einmal flugs im Universum bestellt und auch geliefert wird, während der ersehnte Lottogewinn schon seit Jahren bei "Cosmic Amazon" nicht lieferbar scheint.

Und wie sieht es erst aus mit Wünschen, die uns persönlich ganz besonders am Herzen liegen?

Sei es ein liebevoller Partner in unserem Leben, die Traumwohnung, Gesundheit oder einen Job der uns wirklich Freude bereitet!

Dass die Schöpferkraft funktioniert lässt sich leicht für jeden Einzelnen beweisen. Der bestellte Parkplatz oder auch der allerorts bekannte Placebo-Effekt sind jene Beweise die uns weiter versuchen, glauben und hoffen lassen, dass auch der Rest unserer Wünsche, nämlich die wirklich wichtigen, sich früher oder später in unserem Leben manifestieren werden.

 

"Die Art und Weise, in der wir etwas betrachten, erzeugt oder bewirkt, wie wir es sehen."

Noch einmal zurück zu diesem Satz.

Was können wir anhand dieser wertvollen Wahrheit in Bezug auf unsere Schöpferkraft erkennen?

Die Fragen die dazu auftauchen lauten:

Wie sehen wir den Ist-Zustand?

Und je nachdem wie wir den Ist-Zustand sehen, wie gehen wir damit um?

Wünscht Du Dir zum Beispiel mehr Wohlstand in Deinem Leben, dann frage Dich:

Liegt Dein Fokus auf dem was Du bereits an Wohlstand hast oder auf dem was Dir zu mehr Wohlstand fehlt und von dort aus ausgehend, bewegst Du Dich somit dann auf Reichtum zu oder von Armut weg?

Ist also Deine Haltung in Bezug auf Armut eine Vermeidungshaltung, ein ständiger Versuch, vielleicht sogar ein regelrechter Kampf dahingehend noch größere Armut zu vermeiden?

Oder aber ist Deine Haltung eine Haltung die Dich auf Reichtum zu bewegen lässt, ein Genießen dessen was du jetzt schon hast und zwar in vollen Zügen?!

 

Auch in anderen Bereichen des Lebens lässt sich diese Frage gut anwenden.

Zum Beispiel konnte ich oft, besonders bei Frauen, eine Haltung in Bezug auf den neuen potentiellen Partner beobachten, welche regelrecht die nächste Verletzung erwartet und worauf diese Frauen dann innerlich, sowie äußerlich Vorkehrungen dagegen treffen, dieses Mal gut für alle möglichen Verletzungen gewappnet zu sein. Diese Vermeidungshaltung ist hier eine "Von-weg-Haltung", welche allerdings bewirkt, dass man von dem zu Vermeidenden unweigerliche eingeholt wird, denn:

Aufmerksamkeit lenkt Energie!

Der Schöpfer zieht an worauf er seine Aufmerksamkeit lenkt. Wer also, egal was auch immer, Krankheit, Armut und oder Enttäuschung vermeiden will, zieht dummerweise genau das in sein Leben.

 

Das ist nun mit Sicherheit für die meisten unter Euch nichts Neues, doch wie wir wohl alle wissen, ist es nicht immer so einfach eine "Hin-zu-Haltung" aufrecht zu erhalten, wenn uns die Angst im Nacken sitzt vor dem was wir eigentlich vermeiden wollen. Schnell kann sich die "Hin-zu-Haltung" in eine "Von-weg-Haltung" verwandeln und schon entsteht eine chaotische Information, die wir ins Universum senden und die Bestellung im Universum ist unklar, die Lieferung bleibt aus oder ist ebenso unklar und wir fragen uns erstaunt:

"Wie und wann habe ich diesen Mist hier bloß bestellt?"

 

Das was also den erfolgreichen Bestellvorgang oft verhindert ist Angst.

Angst zu verstehen und mit Angst richtig umzugehen und sie somit zu  heilen, ist ein wichtiger Erkenntnisprozess auf unserem spirituellen Weg.

Angst ist für die Seele etwas vollkommen Neues, wenn sie zum ersten Mal als Mensch auf der Erde inkarniert, denn die Seele kennt keine Angst. Wovor sollte sie sich auch fürchten?

Vor Krankheit, wenn sie doch aus einem Zustand der Ganzheit und Heilung heraus kommt, ja eigentlich sogar dieser Zustand IST?

Vor dem Tod, wo sie doch unsterblich ist?

Vor Schmerz, wenn sie doch keinen Körper besitzt, der sie Schmerz empfinden lässt?

Vor Verlust, wenn sie aus dem Zustand der Alleinheit heraus mit allem und jedem verbunden ist?

Die Seele ist unendlich, sie ist grenzenlos, es ist der physische Körper welcher ihr dazu verhilft Begrenzung, Tod, Schmerz, Verlust usw. zu erfahren.

Somit befindet sich die Fähigkeit Angst zu empfinden im emotionalen System des physischen Körpers, nicht in dem der Seele. Der Körper fürchtet sich vor Tod, Schmerz, Krankheit, Verlust und vorallem auch vor dem Unbekannten, da das Unbekannte Tod, Schmerz, Krankheit und Verlust mit sich bringen könnte.

 

Ich hatte vor kurzem ein interessantes Gespräch mit einer Kundin, welche bei einem tragischen Unfall ihre Schwester verloren hat. Sie erzählte mir, dass sie die Tage nach dem Tod ihrer Schwester versucht hatte sich mit aller Kraft an die Stimme ihrer Schwester zu erinnern, es ihr aber überhaupt nicht gelang. Sie wünschte sich so sehr die Stimme ihrer Schwester noch einmal hören zu können und da plötzlich träumte sie eines Nachts von ihrer Schwester und auf einmal konnte sie klar und deutlich ihre Stimme vernehmen. Doch anstatt erfreut zu sein, schreckte sie panisch aus dem Traum hoch.

Sie verstand nicht warum sie das so sehr erschreckte - eigentlich sollte sie sich ja freuen und sie freute sich doch auch, aber woher kam die Angst?

Es war die Angst des physischen Körpers!

Normalerweise hören wir keine Stimmen im Schlaf - im Traum kommunizieren wir telepathisch. Im Schlaf klar und deutlich eine Stimme zu hören hat den physischen Körper derart erschreckt, dass er sozusagen augenblicklich vom Schlaf auf das Tagesbewusstsein umgeschaltet hat. Die Angst vor dem Unbekannten, welches Gefahr mit sich bringen könnte, hat sich hier aktiviert und ich bin sicher, wenn die Schwester meiner Kundin öfter zu ihr im Schlaf sprechen würde, dann wird der Körper mit mehr Gelassenheit reagieren, da er zu erkennen beginnt dass von diesem Phänomen keinerlei Gefahr ausgeht.

Auch also, wenn die Seele das schon längst weiß und sich erstaunt über sich und ihre Ängstlichkeit wundert, für den physischen Körper war diese Erfahrung neu und somit beängstigend.

 

Angst ist dennoch ein wertvolles Werkzeug des physischen Körpers. Angst löst im Körper eine Art Flucht oder Angriffsreflex hervor, welcher den Körper vor vielerlei Gefahren zu beschützen vermag.

Angst bezieht sich entweder auf unangenehme Erfahrungen oder eben auf Unbekanntes.

Ob uns die unangenehmen Erfahrungen bewusst sind oder nicht, spielt dabei oft gar keine so große Rolle.

Die Seele, welche alle Erinnerungen in sich gespeichert hat, ist ein gigantischer Pool an Erfahrungen, welche aus diesem oder auch aus vergangenen Leben stammen und auch wenn das Tagesbewusstsein nicht direkten Zugriff auf all diese Informationen hat, so ist es für das Körpersystem durchaus möglich darauf zuzugreifen und dementsprechend zu reagieren.

Warum haben zum Beispiel so viele Menschen Angst vor Wasser, ohne dass sie jemals in ihrem Leben eine negative Erfahrung mit Wasser gemacht haben?

Man könnte es noch damit erklären, dass vielleicht die Mutter eine negative Erfahrung hatte und diese Angst sich im Mutterleib auf den Fötus übertragen hat, aber oft lässt sich auch dies ausschließen.

Da ich als "Ver-rückte" nicht an Zufälle glaube, weigere ich mich auch jene unerklärlichen Ängste als Zufall abzutun und die Reinkarnationstherapie gibt mir Recht.

Ängste die sich in diesem Leben nicht aufspüren lassen, finden sich nämlich hier in vergangenen Inkarnationen. Ich vergleiche das ganz gern mit kleinen Räumen im Energiefeld, die angefüllt sind mit einer alten Angstenergie. Wenn man den Stöpsel zieht, dann kann die alte Energie abfließen. Dabei ist es in vielen Fällen nicht einmal notwendig, dass wir darüber auch bewusst bescheid wissen woher diese Angstenergie kommt. Sie zu entdecken und abfließen zu lassen reicht in den meisten Fällen vollkommen.

 

Doch was hat das nun mit unserer Schöpferkraft zu tun?

Ganz einfach - Es sind jene kleinen Kammern, die uns daran hindern eine "Hin-zu-Haltung" anstatt einer "Von-weg-Haltung" einzunehmen.

Nehmen wir zum Beispiel an wir sind in einem früheren Leben als Bettler frierend und hungernd auf der Straße gestorben, weil wir in jenem Leben versucht haben uns beruflich zu verwirklichen, was dann schief gegangen ist. Die Angst von damals befindet sich noch in einer dieser kleinen Kammern in unserem Energiefeld und der physische Körper, der diese Energie erfühlt, reagiert darauf so, dass er uns berufliche Verwirklichung als eine Art Gefahr fühlen lässt von der es gilt sich weg zu bewegen. Die Seele wiederum, die die Erfahrung des Fehlschlages ja schon gesammelt hat und sie daher nicht länger benötigt, wünscht sich in diesem Leben aber nun eine erfolgreiche berufliche Verwirklichung. Der innere Wunsch ist in diesem Fall ebenso spürbar, wie die alte Angst, die uns immer wieder einzuholen scheint und den Weg Richtung beruflicher Verwirklichung versperrt.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen und lässt sich durchaus auch auf Angst vor Einsamkeit, Angst vor Verlust oder auch auf Angst vor Krankheit auslegen.

 

Wer kennt nicht Personen oder Geschichten von Menschen, welche ein bewusstes und gesundes Leben führten, viel Sport trieben und dann dennoch mit Mitte 30 starben, während so mancher Kettenraucher und Partykönig stolze 96 wurde?!

Die Frage ist hier aus welchem Grund ernährt man sich gesund und treibt Sport?

Weil es Freude macht den Körper zu bewegen und ihm Gutes zu tun oder weil die Angst vor der Krankheit dahinter steht? Ist es eine "Hin-zur-Gesundheit-Haltung" oder eine "Weg-von-der-Krankheit" Haltung die einen Menschen zu Sport und bewusster Ernährung führt?

Die Haltung ist also ausschlaggebend und diese zu ergründen ist möglich, wenn wir den Mut haben uns selbst genau zu beobachten, wenn es darum geht was wir uns für unser Leben wirklich wünschen!

 

In Schritt 1 des "Fernkurses zur Aktivierung der Schöpferkraft" geht es erstmals darum, die kleinen Kammern, von denen ich heute sprach, auszuleeren. Sowohl jene Ängste loszulassen die uns bewusst sind, als auch jene welche wir noch unbewusst mit uns herumschleppen, so dass das Unterbewusstsein den Raum erhält, den es benötigt um unsere Haltung von einer "Von-weg" zu einer "Hin-zu" umzuprogrammieren.

 

Der Schöpfer bewegt sich immer auf das zu was er möchte, er vermeidet nicht was er nicht länger in seinem Leben haben will, denn Vermeidung benötigt Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit ist Schöpferkraft!

 

Doch um die Aufmerksamkeit dahin lenken zu können wo sie für uns von Vorteil ist, ist es erstmals notwendig die alten Ängste loszulassen, die immer wieder unsere Aufmerksamkeit einzufordern versuchen. Bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle, denn schöpferisch sind wir auf allen Ebenen unseres Bewusstsein.

Auf der bewussten, auf der unterbewussten und auf der überbewussten. Dies ist auch der Grund warum es dem Menschen so lange verborgen bleiben kann, dass er selbst der Schöpfer seiner Realität ist.

Heute werden wir damit beginnen die Rumpelkammer des Unterbewussten aufzuräumen, so dass die Sicht auf höhere Visionen freigegeben wird.

 

Für alle jene die dies mit Hilfe von Hypnose, sowie der Kraft der Gruppenenergie tun möchten, geht es hier weiter zum

» Fernkurs

 

 

In Lak´ech

Eure Shari 

 

 

 

 

© Shari D. Kovacs
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