° Energie-Update zur momentanen Qualität °
(Von Thomas am 28.Februar 2018)

Im Moment befinden wir uns einer Phase starker Klärungen, die auch emotionale Themen tiefer berühren kann und dadurch im eigentlichen Sinne auch Heilung fördert.
Es möchten alte Geschichten losgelassen werden, um dadurch Raum für Neues und das Unbekannte zu schaffen.
Es ist daher wichtig, dass wir uns jetzt den Raum schenken den wir benötigen, um bei uns sein zu können, das zu tun, was uns gut tut und loszulassen was nicht mehr stimmig ist.
Im Vertrauen, Zulassen und Fließen lassen, werden wir gleichsam frei für Neues.
Dies kann sich für Viele derzeit wie ein Übergang anfühlen, der auch mit neuen Impulsen und Ideen einhergeht.
Wir spüren sehr stark den Impuls hin zu wahrer Freiheit und möchten uns auch garnicht mehr von etwas abhängig machen, doch ist dies im eigentlichen Sinn genau die Voraussetzung für tiefe Verbindungen.
Es „muss“ uns mehr und mehr egal sein was oder wie andere über uns denken, wie wir scheinbar wahrgenommen werden oder was andere von unserem Weg halten.
Es ist unser Sein, das gleichsam unsere Heimat ist, in der wir nur sein können, wenn wir den Mut haben uns darauf einzulassen und unseren Weg zu gehen und Normen hinter uns lassen.
Die hohen Frequenzen, die im eigentlichen Sinn eine Art Frequenzbandveränderung initiieren, was bereits seit circa einer Woche stärker spürbar ist, können durchaus auch für eine innere Unruhe sorgen und alte Ängste hervorrufen, die noch auf der zellulären Ebene abgespeichert sind.
Diese innere Unruhe wird auch dadurch hervorgerufen, wenn wir an den alten Resonanzfeldern festhalten, anstatt uns vertrauensvoll aus unserem Inneren heraus führen zu lassen.
Jedoch klingt dies manchmal leichter als getan, gerade wenn dabei auch das zelluläre Gedächtnis berührt wird.
Alte Traumata, auch die unserer Ahnen werden dabei nochmals berührt und können dabei für zeitweise etwas unangenehme Körperempfindungen sorgen, wie ein inneres Vibrieren oder auch gefühltes schweres Luft bekommen.
Indem wir den Atem immer wieder sanft und bewusst in den Unterbauch fließen lassen, können wir diese Phänomene mehr und mehr neutral beobachten und verlieren dabei nicht den Kontakt zu uns und unserer geistigen Verbindung.
Hier ist es eben wichtig, dass wir lernen achtsam zu sein, uns mit unserem Atem und Körper verbinden, so dass wir in wirklicher Berührung sein können und dadurch auch die Frequenzen „herunter bringen“ und Klärung zulassen können.
Dies unterstützt auch geistige Klarheit.
Wenn sich dies nach Zuviel für Dich anfühlt oder Du Dich dabei etwas orientierungslos fühlst, kann Dich auch eine Frequenzausrichtung sehr gut unterstützen.
Im eigentlichen Sinn geht es gerade ja um ein Wechseln des Frequenzbandes und das Verlassen alter Felder - dafür „müssen“ zum einen alte Resonanzen geklärt sein und auch alte, innere Referenzpunkt losgelassen werden, was nur durch Hingabe, Vertrauen und Zulassen geschehen kann.
Mehr und mehr finden wir dabei in eine etwas angenehmere Phase und eine neue, sanftere Ausrichtung, jedoch ist bis dahin immer wieder einiges an Achtsamkeit gerfordert.
Sich immer wieder auf das Wesenliche zu besinnen, mit den Füßen in spürbaren Kontakt mit der Erde sein, die Atmung wahrnehmen und durch den Körper strömen lassen, kann uns helfen die eigentliche positiven Impulse hinter der Unruhe, die sich auch über das kollektive Feld zeigt, wahrzunehmen.
Der konditionierte Geist kann nicht wissen wie das Neue sein wird, doch das Sein kann es fühlen und dieses Gefühl braucht nicht stets eine Beschreibung, noch eine konkrete Vorstellung.
Nur das was wahre Freude bereitet, ist auch mit unserer Wahrheit im Einklang.
Das bedeutet nicht, dass wir immer nur den vermeintlich leichten Weg zu wählen haben, sondern dass wir unter allen Umständen dem Gefühl für das Wahre in uns treu bleiben, was dadurch auch unsere Freude nährt und uns auf neue Wege führt, die im Einklang mit unserem Sein sind.
"Nichts ist wie es scheint", sich daran zu erinnen, kann uns helfen sanfter durch diese Phase zu gehen.

 


Eine gute Zeit Euch Allen!

Herzliche Grüße,

Thomas - Sai

 





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© T. Saumweber
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