° Männlich-Weiblich und Die Heilung von Partnerschaften sowie Öffnung wahrer Beziehungsfähigkeit °

(Shari im Juli 2016)

 

 

Die Heilung der Göttinnenkraft, die Wiedervereinigung der Dualseele, die kymische Hochzeit, usw. …

Es gibt unzählige Bezeichnungen für jenen Prozess, den viele von uns schon seit einigen Jahren durchlaufen.

Auf den ersten Blick scheint er uns Frauen stärker zu betreffen als die Männer, doch bei genauerem Betrachten finden die Herausforderungen schlicht und einfach auf unterschiedlichen Ebenen statt.

Abgesehen davon ist die Seele ja auch in ihrer Natur androgyn und wechselt zwischen männlichen und weiblichen Körpern innerhalb ihres Inkarnationszyklus hin und her.

Meiner Erfahrung mit der Reinkarnationstherapie nach, sind aber auch unsere Seelen individuell und legen die Individualität mit dem Körper nicht einfach so mal eben ab. So ziehen durchaus einige die Erfahrung als Mann der Erfahrung als Frau vor und umgekehrt, aber trotz Vorzüge wechseln die Geschlechter, da gewisse Erfahrungen nun einmal nur in dem einen oder anderen Geschlecht möglich sind.

Wenn ich mit meinen Klienten in den Mutterleib reise, stelle ich oft die Frage warum sich die betreffende Person gerade für dieses Geschlecht entschieden hat und ob sie ein Geschlecht dem anderen vorziehen würde und wenn ja, warum.

Es ist im Übrigen nicht so, dass jede Frau darauf entgegnet, dass sie lieber Frau ist und jeder Mann (gleich ob heterosexuell oder homosexuell) auch lieber Mann sein möchte.

Die Antworten hier sind durch und durch unterschiedlich und manchmal für den Betreffenden sogar überraschend, doch die Begründungen warum eine Seele ein gewisses Geschlecht dem anderen vorzieht, sind im Grunde genommen stets dieselben.

 

So höre ich von Personen, die Inkarnationen als Frau vorziehen oft:
„Als Frau kann ich meine Emotionen besser wahrnehmen und zum Ausdruck bringen, dadurch ist meine Intuition besser. Ich muss auch nicht so viel Verantwortung tragen oder gar kämpfen (die Sache mit der Verantwortung bezieht sich vor allem auf vergangene Epochen).“

 

Von Personen, die Inkarnationen als Mann vorziehen höre ich hingegen:

„Als Mann werde ich nicht so von meinem Emotionen kontrolliert. Außerdem bin ich freier, habe einen stärkeren Körper und kann mehr in der äußeren Welt verändern und bewirken. (auch hier verliert das Argument der Freiheit und der Möglichkeiten etwas zu bewirken, in der heutigen Zeit zunehmend an Bedeutung).“

 

Während also die eine Seele vorzieht ihre Emotionen besser wahrzunehmen, empfindet die andere diese Fähigkeit als belastend.

Mir fiel weiters auf, dass es Frauen gibt die stärker an der Heilung der männlichen Energie beteiligt sind und Männer die sich eher mit den Herausforderungen der Heilung des weiblichen Kollektivs konfrontiert sehen.

Und auch hier wieder unabhängig davon, ob die betroffenen Personen heterosexuell oder homosexuell sind. Die sexuelle Ausrichtung hat im Grunde genommen nichts mit dem bevorzugten Geschlecht innerhalb der Erd-Inkarnationen zu tun, sondern wird innerhalb der spirituellen Rückführungen eher als eine Entscheidung für eine bestimmte Erfahrung beschrieben.

Je nachdem ob eine Seele sich eher zu männlichen oder weiblichen Inkarnationen hingezogen fühlt, scheint sie mit den, zu dem bevorzugten Geschlecht passenden Themen der Heilung beschäftigt, sofern sie sich zu diesem Weg der Heilung bereits entschieden hat.

Es gibt im Übrigen auch Seelen die kein Geschlecht dem anderen vorziehen und die sich der Heilung beider Seiten widmen können. Im Grunde genommen widmen wir uns alle den Themen beider Seiten, doch die Verteilung auf die jeweiligen Aspekte ist so individuell wie wir es sind.

Mir ist es wichtig dies hier anzumerken, da ich nicht möchte, dass dieser Artikel hier als allgemein gültig aufgefasst wird. Lest diesen Beitrag und findet selbst heraus, wo ihr euch in den männlichen und wo ihr euch in den weiblichen Themen wieder finden könnt. Es kann durchaus eine gute Mischung aus beidem sein.

 

Wenn ich früher oft Beiträge über die Heilung des Weiblichen und die Wiedererweckung der Göttinnenkraft gelesen habe, fehlte mir oft etwas. Es kam zum Teil für mich sogar so rüber, dass es hier zu einem gewissen Opfer-Täter-Denken gekommen war und ich fragte mich:

„Kann es sein, dass das Männliche hier nur Täter und das Weibliche nur Opfer gewesen ist?“

Für mich lautete die Antwort: Nein!

Denn in Wahrheit gibt es keine reinen Opfer und keine reinen Täter. Der Täter erwächst aus dem Opfer und das Opfer wird irgendwann zum Täter, so wie in der Welt der Dualität dem Einatmen das Ausatmen folgen muss und es kein Oben ohne dem Unten geben kann.

Was dem Männlichen fehlt, wird durch das Weibliche ausgeglichen und umgekehrt.  

Auch der Mann wurde in all den Jahrhunderten unterdrückt, wenn auch auf einer viel subtileren Ebene, als es den Frauen geschehen ist.

Der Mann musste über viele Jahrhunderte hinweg der Starke sein. Schwächen zu zeigen oder gar zu weinen war ihm nicht erlaubt. Oft durfte er nicht selbst entscheiden ob er für sein Land in einen Krieg zieht oder lieber bei seiner Familie bleibt und sollte er sich all den Regeln und Gesetzen zum Trotz für die Familie entscheiden, sah man ihn als Feigling an.

Lange war es üblich, dass der Mann für die Familie sorgt und die Frau die Kindeserziehung und den Haushalt übernimmt. Aus einer bestimmten Perspektive betrachtet war es hier auch die Frau, die den Mann unterdrückte, indem sie die weinende Tochter liebevoll in den Arm nahm, den weinenden Sohn allerdings zurecht wies, dass er als Mann nicht weinen durfte.

Heute weiß man, dass das Unterdrücken von Trauer sich sowohl auf die Psyche, als auch auf den Körper negativ auswirkt. Da die unterdrückten Gefühle also ihren Ausdruck benötigen, um das System nicht dauerhaft zu schädigen, müssen sie sich verwandeln. Trauer und Angst, welche dem Mann verboten waren, konnten sich nur in eine einzige Energie umwandeln – nämlich in Wut!

Der Tyrann ist sozusagen eine Schöpfung der Gesellschaft, welche dem androgynen Wesen, welches einen männlichen Körper bewohnte, verboten hatte sich in seiner Ganzheit zu erfahren und auszudrücken.

Obwohl sich in der heutigen Zeit hier schon viel geändert hat, sind Begriffe wie „Memme“ und „Weichei“ noch nicht aus unserem Vokabular gestrichen.

Umgekehrt wird eine wütende Frau auch heute noch gerne als „Furie“ oder „Zicke“ bezeichnet.

Denn so wie dem Mann Traurigkeit und Angst verboten waren, war es für eine Frau unschicklich wütend zu sein oder gar aufzubegehren

Wut ist allerdings eine Kraft die es braucht, um sich durchzusetzen und kann sowohl negativ, als auch positiv eingesetzt werden. Wut in ihrer positiven Form ist der Motor der bewegt und verändert, eine schöpferische Kraft im eigentlichen Sinne. Nur in ihrer negativen Form wirkt sie zerstörerisch.

Wut, entstanden aus unterdrückten Gefühlen, selbst wenn es Traurigkeit und Angst sind die hier unterdrückt werden, ist ein Kompensator, der nichts Gutes verheißt. Kein Wunder also, dass auf dieser Welt nach wie vor hauptsächlich die negative Form der Wut bekannt ist.

 

Doch wie wirkt sich diese Dynamik nun auf das Miteinander von Mann und Frau aus?

Genauer betrachtet ist Co-Abhängigkeit in Beziehungen schlicht und einfach die logische Schlussfolgerung der Unterdrückung eines emotionalen Aspekts des jeweils gegenteiligen Geschlechts.

Sexualität als solches ist ein Verschmelzen, ein Wiedervereinen der Gegenpole. Umso stärker die Liebe dahinter, umso größer ist die Kraft der Verschmelzung.

Und auch wenn auf der physischen Ebene nach der Verschmelzung wieder eine Loslösung stattfindet, bleibt auf energetischer Ebene ein Teil miteinander verbunden, was wiederum, wenn auch subtile, Auswirkungen auf den Emotionalkörper hat.

Auf energetischer Eben kann der Mann somit in Kontakt mit seinen nicht erlaubten Emotionen kommen und umgekehrt.

Da aufgrund der Unterdrückung einiger emotionalen Aspekte eine gesunde innere Ausgeglichenheit nicht möglich war, führte das zur Jahrhunderte andauernden Abhängigkeit von Mann und Frau.

Doch für das reine Überleben auf der physischen Ebene schien der Mann durchaus im Vorteil zu sein. Denn immerhin verfügte er über die Energie der Wut, über das schaffende Prinzip, welches innerhalb der physischen Welt frei und unabhängig macht.

Die Frau war lange Zeit hinweg davon abhängig einen Mann zu finden, der auf materieller Ebene gut für sie sorgt, ja es war in gewissen Zeiten sogar überlebenswichtig hier den Richtigen zu finden.

Der Mann wiederum braucht die Frau um eine Art emotionalen Hafen zu haben, in welchem er ausruhen und er selbst sein konnte. Diese emotionale Sicherheit diente der Heilung und bis heute belegen Statistiken, dass verheiratete Männer im Durchschnitt länger leben, als unverheiratete.

Trotzdem bedeutete eine Ehefrau für den Mann auch doppelte Verpflichtung. Er musste schließlich für zwei oder falls Kinder da waren, für noch mehr Personen finanzielle Sorge tragen.

Die Verantwortung für einen Familienvater war also in Zeiten, in  denen die Frau nur wenig bis garnicht arbeiten konnte, groß.

Die Muster welche sich aufgrund dieser Dynamik entwickelten sind auch heute noch tief in uns verankert. Wir müssen nur bedenken, dass allein die Ahnenreihe bis in die 7. Generation zurück noch auf uns einwirkt! Sowohl genetisch, als auch emotional und ebenso energetisch!

Je nachdem ob wir mehr die männliche Seite oder die weibliche Seite leben (nochmals – unabhängig von dem Geschlecht des Körpers in den wir inkarnierten!) wirkt auch die entsprechende Ahnenreihe auf uns ein.

So kann sowohl die Angst der weiblichen Ahnenreihe, nicht den richtigen Mann zu finden, als auch die Angst vor der großen Verantwortung aus der männlichen Ahnenreihe auf uns einwirken.

Obwohl also auch einige Frauen mehr die männliche Seite leben und umgekehrt ist es meistens dennoch so, dass das Geschlecht zu dem was wir ausdrücken passt.

Geht man davon aus, dass das Überleben ansich für die Frau durch einen Mann an ihrer Seite, der sie beschützt und für sie sorgt, gesichert war, so ist es nur nachvollziehbar, dass die Frau sich eher auf eine Beziehung einlässt, ja diese sogar wünscht und sucht, als der Mann, der lieber länger und genauer prüft bevor er diese große Verantwortung übernimmt für mehr Personen, als nur für sich selbst sorgen zu müssen.

 

In der Reinkarnationsarbeit zeigt sich das übrigens am deutlichsten bei Kundenanfragen aufgrund von Liebeskummer. Oft lautet die Bitte von Frauen so:

„Ich würde gerne eine Rückführung machen, weil XY sich von mir getrennt hat. Vielleicht ist das ja was karmisches und nach der Auflösung gibt es eine neue Chance für uns!“

Männer mit Liebeskummer hingegen kommen viel öfter mit der Bitte:

„Ich möchte gerne eine Rückführung machen weil XY mich verlassen hat und ich hoffe, dass ich sie nach der karmischen Auflösung endlich loslassen und mich für etwas Neues öffnen kann!“

 

Für den Mann war ein Leben ohne Ehefrau oftmals auch einfacher. Den Kontakt zu den unterdrückten Emotionen konnte er nämlich auch durch reinen sexuellen Kontakt zu mehreren Frauen herstellen und war dies nicht möglich, weil sich keine Freiwilligen finden ließen, gab es immerhin noch die Prostitution und Vergewaltigung, welche über viele Jahrhunderte hinweg und in manchen Kulturen auch heute noch als Kavaliersdelikt angesehen wurde.

Die Waffen der Frauen um an die Energie des Mannes zu kommen waren da um einiges subtiler. Bis heute weiß man, dass mächtige Kurtisanen ihr Liebhaber fest im Griff hatten und mit Hilfe von sexueller Abhängigkeit dadurch auch als Frauen Macht ausüben konnten.

 

Co-Abhängigkeit und Unterdrückung führten somit zu einem Geschlechterkampf, der es der Liebe nicht gerade leicht machte.

Wenn Liebe gleich Freiheit ist und ich bin davon überzeugt, dass Liebe und Freiheit zusammen gehören, wie kann es also sein, dass Partnerschaft Co-Abhängigkeit, Verzicht und Verpflichtung bedeutet?

 

Nun leben wir in Zeiten wo sich diese alte Dynamik mehr und mehr aufzulösen beginnt. Männer die weinen können, gelten allmählich nicht mehr als Weicheier, sondern als mutig, Frauen können frei und unabhängig ein eigenes Leben aufbauen, dürfen sich sexuell ausleben ohne als Nutte bezeichnet oder gar ausgestoßen zu werden.

Die Frau braucht den Mann nicht länger um zu überleben in dieser Welt, der Mann braucht die Frau nicht mehr länger für seine seelische Gesundheit.

Und doch leben wir immer noch mehr oder weniger stark die Muster unserer Ahnen.

Immer noch gibt es viele Frauen, deren Welt sich einzig und allein um ihren Partner, Traummann oder um das Finden des solchen dreht (Bücher über Dualseelen boomen in spirituellen Kreisen und werden hauptsächlich von Frauen gekauft!), während es viele Männer gibt, die sich immer noch vor vermeintlicher Verantwortung fürchten, die auf sie zu warten scheint, sobald sie eine ernsthafte Partnerschaft eingehen.

Ist dieses Verhalten wirklich natürlich und typisch Mann, typisch Frau? Oder entstammt es vielmehr einer uralten Programmierung welche, wenn erst einmal aufgelöst ein völlig neues und freies Miteinander ermöglicht?

Ich denke die Antwort lautet JA!

Wir sind dort zwar noch nicht angekommen, aber wir befinden uns auf dem Weg!

 

So sind die Frauen (oder Männer, welche mehr den weiblichen Aspekt leben) dazu aufgerufen loszulassen und ihr Leben zu genießen und zwar unabhängig davon, ob da ein Partner an ihrer Seite ist oder nicht.

Übertriebene Verlustängste möchten als das erkannt werden was sie sind, nämlich alte Überlebensängste, die heute vollkommen unbegründet sind.

Es ist nicht länger notwendig sich vor dem Mann klein zu machen, klein beizugeben und sich unter dem eigenen Wert zu verkaufen, nur um ja nicht übrig und somit alleine zu bleiben!

Auch muss der Mann nicht gleich dahin gedrängt werden zu bekunden wie ernst er es meint. Auch dies sind alte Dynamiken der Urahninnen welche, wenn sie sich einem Mann hingaben der es nicht ernst meinte, Schimpf und Schande erwartete. Wir Frauen dürfen uns ebenso Zeit lassen bis wir uns festlegen.

Dies ist eigentlich ein Geschenk!

 

Die Männer (oder Frauen, welche mehr den männlichen Aspekt leben) hingegen sind dazu aufgerufen sich wieder einzulassen und zwar ohne der Angst vor der Verantwortung im Nacken. Auch diese Angst ist oft übertrieben, denn eine feste Partnerschaft bedeutet schon lange nicht mehr eine gigantische Verantwortung auf Lebenszeit. Denn natürlich war es auch in früheren Zeiten oft für den Mann nicht einfach, wenn er schließlich feststellen musste, dass er nun „bis auf, dass der Tod euch scheidet“ für eine Frau sorgen musste, die ihn auf Dauer nicht glücklich machte. Diese Angst tragen viele Männer noch von ihren Urahnen in sich, doch passt sie schon längst nicht mehr in die heutige Zeit!

 

Wir dürfen diese alten Muster endlich auflösen, doch dazu ist es erst einmal notwendig diese Muster als alte Programme und nicht als einen natürlichen Ausdruck des jeweiligen Geschlechts zu erkennen.

Darum finde ich im Übrigen schon lange diesen „typisch Mann, typisch Frau“ Humor nicht sonderlich oder eigentlich gesagt garnicht witzig, denn er kommt einer Dynamik gleich, welche die alten Muster versucht in Form von witzig verpackten Suggestionen aufrecht zu erhalten.

Comedy dieser Art untermauert eine Lüge, die zu viel Kummer und Leid führt und in heutiger Zeit endlich der Erlösung bedarf!

Für mich gibt es kein „typisch Mann - typisch Frau“, sondern nur Seelen die innerhalb gewisser alter Programmierungen gefangen sind.

Alles was man heute als typisch Frau bezeichnet, sei es ein stärkeres Interesse attraktiv zu sein, die Tendenz zu Farben die für größere Emotionalität stehen wie zum Beispiel Pink, und viele weitere typische weibliche Eigenschaften sind nur ein Ausdruck des Ungleichgewichts.

Heute gibt es zum Glück schon sehr viele Frauen und Männer die lange nicht mehr dem Klischee entsprechen.

Und ich bin davon überzeugt, je mehr wir dieses Ungleichgewicht heilen, umso mehr werden wir in einer neuen Art und Weise zueinander finden. Dann ist es endlich die reine Liebe, die uns zueinander führt und nicht länger die Notwendigkeit, die sich in Form von Co-Abhängigkeit ausdrückt, welche uns regelrecht aneinander bindet.

Liebe war es sicherlich, welche diese Abhängigkeit so angenehm wie möglich gestaltete, denn jeder der sich schon einmal in einer unglücklichen Partnerschaft als scheinbar gefangen erfahren hat weiß, dass Abhängigkeit ohne Liebe sehr unangenehm sein kann, vor allem der bittersüße Schmerz der Co-Abhängigkeit, der beinahe einer Drogenabhängigkeit gleicht, wo es Momente des Rausches, aber auch Moment des Entzugs gibt.

 

In der heutigen Zeit sind wir, zumindest in einigen Kulturen bereits, soweit frei zu entscheiden, wie wir Partnerschaft leben wollen.

So gibt es offene Beziehungen, polygame Beziehungen oder gleichberechtigte monogame Partnerschaften. Auch sind Kinder nicht mehr notwendig um im Alter jemanden zu haben, der für einen sorgt und werden mehr und mehr, auch dank der unzähligen Verhütungsmethoden, zu einer freiwilligen Entscheidung.

Wie wir Partnerschaft leben darf frei gestaltet werden und wird vom Staat oder der Kirche innerhalb vieler Kulturen nicht mehr vorgeschrieben.

Wir haben die Chance jetzt unsere Partnerschaften zu heilen, doch damit dies auch geschehen kann, müssen wir uns erst einmal uns selbst und die Angst unserer Ahnen in uns heilen, diese transformieren und frei davon werden!

Solange wir die Erlösung im Anderen suchen, leben wir die alten Muster. In der alten Welt brauchte die eine Hälfte die andere Hälfte um sich ganz zu fühlen, doch in der neuen Welt dürfen endlich zwei Ganze zu einer Einheit verschmelzen, die sich, ohne etwas zu verlieren, auch wieder voneinander lösen können.

So dass auch innerhalb der Welt der Polarität ein natürliches und schmerzfreies zueinander hin und voneinander weg Bewegen entstehen kann. Ein Ein- und Ausatmen auf der Ebene der Partnerschaft wo keiner der beiden Beteiligten in Angst und Panik verfällt, wenn es darum geht den anderen auch mal loszulassen, wenn es gerade innerhalb des natürlichen Rhythmus gefordert ist oder umgekehrt ein Teil sich immer wieder aus Angst vor der Verantwortung versucht regelrecht „freizustrampeln“.

Ohne Co-Abhängigkeit ist es möglich den Anderen so zu akzeptieren wie er ist, inklusive seines Bedürfnis nach Freiheit und Nähe, seiner eigenen Interessen und so weiter…

 

Die beiden Initiationen,

1.“ Die Heilung des weiblichen Aspekts“ und

2. „Die Heilung des männlichen Aspekts“,

können dabei helfen Dir bewusst zu machen, wo es bei Dir noch der Heilung bedarf um frei zu werden.

Frei und offen für eine Partnerschaft der neuen Zeit. Ganz gleich ob Du Dich nach einer sehnst oder Dich bereits in einer befindest.

Jeder dem es heute gelingt sich aus dem alten Programm zu befreien, trägt etwas für das Kollektiv dazu bei, dass schon bald ein harmonisches und wahrhaftiges Miteinander für Mann und Frau möglich ist.

Bewusstwerdung ist der Schlüssel, Bewusstwerdung wo wir selbst noch von den alten Dynamiken gelebt werden, anstatt frei und offen für wahre und somit freie Liebe zu sein!

 

Ob Du für Dich mehr das Gefühl hast, das weibliche Prinzip zu leben oder das männliche, wirst Du sicher am besten selbst wissen.

Je nachdem kannst Du die eine oder die andere Initiation machen.

Die meisten werden allerdings feststellen, dass sie irgendwie beide Aspekte ausdrücken und hier empfiehlt es sich beide Initiationen durchzuführen.

Meisten wird eine Seite stärker gelebt. Wer möchte, kann diese dann durch eine zusätzliche Einzelsitzung unterstützen.

 

 

In Lak´ech

Eure Shari

 

 

 

Der Preis für die Initiationen beträgt:

Eine Initiation – 18 Euro (plus Einzelsitzung 50 Euro)

Beide Initiationen im Paket – 32 Euro (plus einer Einzelsitzung 60, plus zwei Einzelsitzungen 90)

 

Die Initiationen können per MP3 einfach zuhause durchgeführt werden. Die Einzelsitzungen werden von Thomas über die Ferne durchgeführt.

 

 

 

Und hier gehts weiter zur Anmeldung:

 

 

 

 

© Shari D. Kovacs
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