Jahresvorausschau für 2019

(Thomas am 19. Dezember 2018)

 

2018 liegt bald hinter uns, das Venusjahr wird jedoch noch bis 21.März 2019 andauern, bevor wir in das dann beginnende Merkurjahr eintreten werden.
Im Venusjahr wurden Viele von uns mit den Themen der Kontrolle und der Widerstände konfrontiert, denn erst durch das deutlichere Sehen und Erkennen dieser Muster, wurde es uns möglich zu lernen was wirkliche Hingabe und „im Fluß sein“ bedeutet.


Es fanden für Viele weitreichende Veränderungen und damit zusammenhängende Übergänge statt, auch in dem Erkennen, dass wenn wir uns gegen den Fluß wehren und Widerstand leisten, sich dieser Fluß zu einem gefühlten reißenden Strom entwickeln kann.
Diese Veränderungen betraf allen voran die Beziehungsebene und das Erkennen unserer Prioritäten.


Es ist wichtig, dass wir lernen für das einzustehen was uns wichtig ist und uns nährend darum kümmern.
Dieses Lernthema wird nicht einfach aufhören, uns jedoch auf subtileren Ebenen begleiten


Mit dem Beginn von 2019 treten wir in ein 12/3er Jahr und ab dem 21.März in das Merkurjahr ein.

 

Es wird dabei mehr um die Themen der Ganzwerdung, der holistischen Wahrnehmung, kosmisches Wissen und Kommunikation gehen.
Merkur macht uns dabei auch auf die „Quintessenz“in unserem Leben aufmerksam.

Daher wird es auch eine wichtige Aufgabe sein, uns nicht in Kompliziertheiten zu verlieren.


Das Einfache ist wesentlich und aus dem Einfachen heraus sind wir wirklich effektiv und nur wenn wir im Einfachen beginnen, können wir uns auch dem Komplexen nähern, niemals anders herum.
Nur aus dem Ganzen heraus kann wirkliche Veränderung und Wandlung stattfinden.


Das „Ganze“ ist niemals das „Vorgestellte“, sondern das essentiell Wirkende.
Ganzwerdung geschieht da wo wir das was trennend und fragmentierend wirkt mit all seinen Implikationen und daraus resultierenden Konsequenzen erkennen und verstehen zu lernen, dadurch entsteht Raum für das „ganzheitlich Wirkende“.
Erst dadurch ist es uns möglich wirklich individuell, ungeteilt und originell, ursprünglich zu sein.


Damit ist nicht gemeint den Fokus ständig auf das Trennende zu halten, sondern „trennende Faktoren“ zu erkennen und verstehen zu lernen, so dass Raum für das sein kann, was in Worten nicht zu beschreiben ist.


Deine Aufgabe ist es nicht nach Liebe zu suchen, sondern lediglich alle Barrieren in dir selbst zu suchen, die du gegen sie aufgebaut hast.“

Zitat:-Rumi


Es ist das Herz das um das
weiß, was in Worten nicht zu beschreiben ist.
Nur über und durch die Herzenintelligenz ist es uns möglich dem Leben neu zu begegnen, doch dafür bedarf es Raum für die bewusste Wahrnehmung und Verbindung.


Immer mehr erkennen wir zudem die multidimensionale Realität der Dinge und verstehen intuitiv, dass es möglich ist auf verschiedenen Ebenen in verschiedenen Ausdrucksformen gleich-zeitig zu sein.
Die Entdeckungen im Innen offenbaren sich in Entdeckungen im Außen und andersherum, der Geist ist nicht getrennt von der Materie und hat gleichsam Einfluss darauf.


Multidimensionale Realitäten, Multiversen und Paralleluniversen, all dies ist eine Idee des Geistes, die er im Außen mehr und mehr als potentielle Wahrscheinlichkeit entdeckt.


Das was für den Geist denkbar möglich ist, ist für das Bewusstsein eine Möglichkeit, ansonsten wäre es nicht denkbar.
Die Erkenntnis, dass alles Energie in verschiedenen Dichtungsgraden ist, dringt nun mehr und mehr als lebendiges Gewahrsein in unser Bewusstsein.
Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Erkenntnis einer Wahrheit und dem Gewahrsein darüber.


Erkenntnis wird zu abgespeichertem Wissen, Gewahrsein ist stets aktuell, sieht das Tatsächliche, die tatsächlichen Verhältnisse.
Das Erkennen das zu abgespeichertem Wissen wird kann uns stets ein theoretisches Wissen über die Natur der Dinge verleihen, wir können daraus Modelle und Arbeitshypothesen schaffen, darüber diskutieren, nachdenken und experimentieren.


Dies alles hat seinen Platz, ist jedoch stets auch in sich begrenzt.

Wissen, abgespeichert als Konstrukt, ist seiner Natur nach stets begrenzt und mit jeder neuen Entdeckung offenbart sich ein neuer Horizont an Unwissenheit.
Wissen führt nicht zu Weisheit.


Nur wo Verstehen durch Einsicht ist, ist Gewahrsein das Harmonie hervorbringt.


Verstehen meint in erster Linie nicht „was“ es ist, sondern „wie“ es ist, Einsicht in die wahren Verhältnisse und wie sich die Dinge zueinander verhalten.

Es ist Gewahrsein das Beziehung und Zusammenhänge erfassen kann.
Gewahrsein kann auf Wissen wie auf eine Datenbank zugreifen, Wissen kann jedoch niemals Gewahrsein hervorbringen.


Gewahrsein kann mit Bildern, Informationen und Worten umgehen - Bilder, Informationen und Worte an sich führen jedoch nicht zu Verstehen.
Gewahrsein lässt sich nicht erzwingen, es vertieft sich jedoch durch die achtsame Wahrnehmung im Alltag.


Gewahrsein und Ganzwerdung stehen eng miteinander in Verbindung, denn nur wo Gewahrsein ist, ist auch eine ganzheitliche Wahrnehmung der Dinge möglich - unfragmentiert, frei und umfassend.
Es ist wichtig unseren Geist und seine Funktionen zu erkennen und verstehen zu lernen.


Zu erkennen wie der Geist funktioniert, auf welchen Ebenen welche Werkzeuge adäquat sind, ist Grundvoraussetzung für den angemessenen Umgang mit Informationen jeglicher Art.


Erst wenn das „spirituelle Bewusstsein“ wieder am Anfang aller Dinge steht, sind wir auch in der Lage adäquat mit wissenschaftlichen Entdeckungen umzugehen.
Anstatt „Gott“ widerlegen oder beweisen zu wollen, geht es vielmehr um die Einsicht, dass alles Leben miteinander verbunden ist, dass wir ein Organismus sind und dass das was wir dem Netz antun, auch uns selbst antun.


Die Trennung zwischen Wissenschaft und Spiritualität möchte Heilung finden, auch in der Erkenntnis, dass sich diese beiden Zweige niemals ausschließen, sondern wunderbar ergänzen können.

Der wirklich wissenschaftliche Geist ist gleichsam „spirituell“, da er sich unweigerlich auch mit Bewusstsein und dessen Einfluss auf das Beobachtete auseinandersetzen muss.


Beobachter und das Beobachtete stehen in enger, schöpferischer Beziehung zueinander.


Der Geist erhöht dabei seine Kapazität, indem er sich von dem befreit was er gelernt hat.
Wir alle kennen den Spruch:

 

„Du musst verlernen,was Du gelernt hast.“


Wenn es um Fähigkeiten wie schreiben, lesen, rechnen, Auto fahren, Zähne putzen, Schuhe binden, eine Fremdsprache sprechen, spezifische Fertigkeiten und so weiter geht, wäre dies natürlich nicht sehr dienlich und förderlich.


Es gibt durchaus gesunde Gewohnheiten und unser Unterbewusstsein als Speicher dieser erlernten Fähigkeiten ist dabei ein wunderbarer Helfer.
Zu verlernen was wir gelernt haben, bezieht sich vielmehr darauf, das zu verlernen was wir geglaubt haben zu sein, die wahre Natur der Dinge zu erkennen und uns durch dieses Erkennen zurück in die „kosmische Einheit“ zu bewegen.


2019 möchte diese „Zurückbewegung“ umfassend stattfinden und sich die Verwurzelung in unserer ureigenen Spiritualität vertiefen.
Es ist ein Merkur-Jahr, das auch die feinstoffliche Wahrnehmung und Kommunikation fördert.
Es geht dabei auch um den grundlegenden Umgang mit Wahrnehmung, Information und den Umgang mit Wissen.


Diejenigen deren mediale Fähigkeiten bereits stärker ausgeprägt sind, werden in diesem Jahr zudem besonders gefördert sein Ihre medialen Fähigkeiten und Wahrnehmungen verstehen zu lernen, um angemessen damit umgehen zu können.


Die feinstoffliche Wahrnehmung ermöglicht es uns immer mehr die „wahren Absichten“ hinter dem Schein zu erkennen.
Daher werden wir auch immer weniger manipulierbar, jedoch werden wir uns gleichsam auch dem Ausmaß der Manipulation bewusster werden, was sich durchaus auch etwas unangenehm anfühlen kann.


Hier ist es jedoch sehr wichtig wie wir mit diesen Wahrnehmungen umgehen - wenn wir daraus festgelegte Theorien schaffen wer scheinbar wie manipuliert, leben wir mit Festlegungen die keinen großen Wert haben, sondern im eigentlichen Sinn eine andere Form von Dogma sind.


Solange wir Sündenböcke suchen oder den vermeintlich „Bösen“ nachjagen, bewegen wir uns gleichsam aus unserer wirklichen Selbstverantwortung.
Wir können nicht frei von Einfluss sein, doch ist es unsere Geisteshaltung die darüber entscheidet wie wir damit umgehen.


Manipulation findet zudem auch in unseren alltäglichen Beziehungen statt und erst wenn wir im Kleinen anfangen und wirklich integer sind, uns und anderen gegenüber, schaffen wir die Grundlage für wirkliche Harmonie im Großen.
Uns selbst zu verleugnen, ist nichts anderes als Selbstverrat, doch um wirklich aufrichtig und integer sein zu können, ist es Grundvoraussetzung, dass wir uns selbst wahrnehmen, spüren und mit uns in Kontakt sind.


Dafür ist es wichtig uns immer wieder auf das Einfache und Wesentliche besinnen zu können.
Die Atmung, die bewusste Körperwahrnehmung, in Kontakt mit den Sinnen sein sind die Basis für eine gesunde Selbstwahrnehmung.


Diese Art der achtsamen Selbstwahrnehmung schärft unser Gewahrsein für den Moment und nur im Moment können wir adäquat auf das Leben mit seinen Herausforderungen und Aufgaben antworten und gleichsam schöpferisch sein.
Merkur erinnert uns auch an unser „kosmisches Wissen“.
Kosmisches Wissen wohnt ebenso in allen unseren Zellen, die Teil des einen großen Organismus sind.


Zellen reagieren sehr stark darauf wie man Ihnen begegnet und viele von uns haben aufgrund Ihrer Erziehung gelernt eher tadelnd, kritisierend oder gar anzweifelnd zu sein.


2019 sind wir dazu aufgerufen unsere Art der Kommunikation sowohl mit uns, als auch mit anderen und der geistigen Welt zu erkennen und gegebenfalls in konstruktive, förderliche Bahnen zu lenken.


Es herrschen zum Teil noch sehr chaotische Zustände in unseren Beziehungen, da wir den feinstofflichen Einfluss darauf missachten oder nicht wahrhaben wollen.
Wir schleudern zum Teil mit Energien um uns, ohne uns deren Einfluss gewahr zu sein oder bombardieren andere mit unseren Gedanken, was bereits eine Form von Übergriff und Gewalt darstellen kann.


All dies hat einen Einfluss für den wir ebenso Verantwortung übernehmen müssen.
Merkur besitzt zudem sowohl eine überaus kalte, wie auch eine überaus heiße Seite und macht damit bereits auf den polaren Charakter des Daseins aufmerksam.


Polarität und Dualität haben an sich nichts gemeinsam.
Dualismus teilt, denkt in Gegenteile, spaltet und schafft damit stets Konflikt, Leid und Elend.


Polarität umfasst hingegen stets das ganze Spektrum in verschiedenen Schwingungs-, Seins oder Aggregatzuständen.
In dem Moment, in dem wir etwas in gut und böse einteilen und uns festlegen, befinden wir uns in einer dualistischen, trennenden Wahrnehmung mit all den daraus resultierenden Konflikten, Innen wie Außen.


Jede Art von Bewertung enthält ein „statisches Urteil“ über das lebendige Sein und verwehrt uns damit den Zugang zu wahrem Lernen und zum Leben selbst.
Es gibt keine falschen Zustände, nur einen geschickten oder ungeschickten Umgang damit.


Wenn wir glauben, dass das was ist nicht sein darf, hören wir auf darüber zu lernen und haben auch nicht die Möglichkeit es zu verändern.


Es geht nicht darum die duale Wahrnehmung zu verteufeln, sondern sie zu erkennen und zu verstehen und sie durch dieses Verstehen zu „erlösen“.
Das Bewusstsein über die lebendige Natur des Kosmos, dass alles mit allem interagiert und auf Energie, Schwingung und Frequenz beruht ist eine große Hilfe, um das dualistische Denksystem zu transzendieren und hinter uns zu lassen.

Merkur ist der sonnennächste Planet und damit der erste Taktgeber im Planetensystem, daher ist er auch mit dem Bereich der Kommunikation, Informationsaustausch und Wissen verbunden.


Denken und Sprache sind miteinander verknüpft, je klarer unser Geist, desto eindeutiger und klarer ist auch unser Ausdruck und unsere Fähigkeit klar und eindeutig zu kommunizieren.


Als erster Taktgeber macht uns Merkur auch auf die Quintessenz aufmerksam und hilft uns unsere Frequenzsignatur klarer wahrzunehmen.
Genau in der Zeit in der sich Merkur zweimal um die Sonne bewegt, dreht er sich auch dreimal um seine eigene Achse - hier zeigt sich bereits eine signifikante Signatur von 3:2, die der einer Quinte entspricht.


Die Quintessenz ist das was uns mit dem Wirklichen verbindet, da sie stets auf das Wesentlichste aufmerksam macht.


Es ist die Intelligenz des Herzens die versteht was der Geist nicht erfassen kann und doch bedarf es ebenso einen klaren Geist um Raum für die wirkende Herzenintelligenz zu schaffen, ansonsten wird unsere Wahrnehmung getrübt sein.
Wir halten unseren Geist klar, indem wir ihn immer wieder neu von Vergangenem lösen und lernen unsere Anhaftungen zu sehen.


2019 sind wir aufgefordert in unsere Kraft zu wachsen und unsere Wurzeln zu vertiefen.
Unsere Kraft anzunehmen und sie in konstruktive Bahnen zu lenken, bedeutet gleichsam auch das Opfer-Sein hinter uns zu lassen.


Das ist oftmals leichter gesagt als getan, denn da wo wir Traumata erlitten haben waren wir Opfer und diese Art von Opfer zu verleugnen, ist nur eine andere Art von Verdrängung.
Sofern diese Traumata noch abgespeichert sind, tragen wir auch das einstige Opfer in uns und haben die Aufgabe dafür Verantwortung zu übernehmen und gut für uns zu sorgen.


Traumata und das Verstehen darüber sind ein überaus wichtiger Aspekt in unserem Dasein.
Traumata gehen stets mit Erstarrung einher und speichern sich auch in unseren Körperzellen und Körpergedächtnis ab.

Traumata, auch vererbte Traumata, gleichen einem Prozess der abgespeichert und noch nicht gänzlich abgeschlossen ist und dadurch immer wieder aktiviert werden kann.


Dadurch kann sich auch die Toleranz gegenüber Außenreize deutlich verringern, da der Spielraum der Selbstregulation dadurch eingeschränkt ist.
Es gibt einige verschiedene Methoden wie man diesen Verarbeitungsprozess wieder in Gang bringen kann und damit auch den Raum der Selbstregulation erweitern kann und wir sollten uns nicht scheuen Hilfe anzunehmen wenn dies notwendig ist.


Auch über die Energieebene können Verarbeitungsprozesse wieder in Gang gebracht werden und zudem „eingefrorene Energien“ wieder ins fließen gebracht werden, was sodann die Selbstregulation des Organismus wieder in Gang setzt.
Diese natürliche Selbtregulation ist Voraussetzung für Selbstheilung, Erneuerung und Wohlbefinden, denn erst dadurch können die Zellen wieder „aufmachen und aufatmen“ und die Verstoffwechselung sowohl im körperlichen, wie auch geistig-seelischen Sinn wieder stattfinden.


Am 11.11. findet zudem der Merkur-Transit statt.
Es ist ein Tag an dem wir uns bewusst Zeit für unsere „merkurianischen Themen“ nehmen sollten.
Altes Wissen über kosmische Zusammenhänge ist uns in den Tagen um den Merkur-Transit sehr nahe.
Es öffnet sich gleichsam ein Tor durch das wir sehr tief blicken können und auch erkennen können, dass wir niemals von diesem kosmischen Wissen getrennt sind, da wir ein ungetrennter Teil des Kosmos sind.
Es möchte eine „Wiedereingliederung“ in unsere kosmische Natur stattfinden.
Alchimistisch ist der Merkur mit Mercurius, Quecksilber verbunden.
Die Eigenschaften von Quecksilber machen uns auch auf den Zustand der „Unsicherheit“ aufmerksam.


Leben trägt stets auch das Unsichere, sich stetig Wandelnde in sich und nur wenn wir wirklich aufmerksam sind, können wir im Moment lernen und in ein neues, lebendiges „sicher sein“ finden.
Es ist die Fähigkeit dem Leben immer wieder neu und frisch begegnen zu können.
Nur im Zustand der „Unsicherheit“ sind wir lernfähig und können dadurch in ein „lebendiges sicher sein“ finden.


Der Schlüssel für das Jahr 2019 heißt „Bereitschaft“.


Innerlich bereit sein unsere Kraft anzunehmen, Neues zuzulassen und neue Räume zu betreten.
Bereitschaft lässt uns wach im Moment sein.
Dieses bereit sein wird uns durch das Jahr 2019 hindurchtragen und stützen, was hinter dem bereit sein steht, ist das Unbekannte und Kreative in dem Leben stetig neu geboren wird.
Dieses Unbekannte ist die Quelle aller Kraft und Inspiration, jenseits von Wissen, doch niemals getrennt davon.


Mögen wir lernen das Unbekannte willkommen zu heißen und unserem ureigenen Wissen über die Zusammenhänge des Lebens wieder vertrauen.
Es ist die Natur selbst, die weiß wer wir sind.

 


Euch Allen ein schönes, gesegnetes Jahr 2019!
Thomas – Sai

 


Deine eigene persönliche Jahresvorausschau:
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Ausgleich: 65€

 

 

© Thomas Tobias Saumweber
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