° Universeller Newsletter für die 20. Woche im Jahreskreis °
Montag den 14. Mai bis Sonntag den 21.Mai 2012
Liebe Freunde und Wegbegleiter in diese spannende, neue Zeit!
Da mir diesmal auf Grund interner Turbulenzen und Geschehnisse nur wenig Zeit & Geist zur Verfügung stand, für den „Universellen Newsletter“ die kommende Zeitqualität zu erspüren, habe ich dennoch eifrigs tim Netz recherchiert und Aktuelles und Hilfreiches an Informationen gefunden!
Viel Spaß und AHA´s beim lesen! Nadja***
Haben wir den Mut, den begonnen Weg weiterzugehen und wie gehen wir mit unserem Schicksal um?
Lässt sich das Schicksal abwenden?
Hat jeder sein eigenes Schicksal? Wie trifft uns das Schicksal?
Das Schicksal kann uns in zweifacher Weise treffen. Wir unterscheiden
angenehme Schicksalswendungen von unangenehmen Schicksalsschlägen.
Wenn sich etwas plötzlich zum Guten wendet, dann sprechen wir vom
glücklichen Zufall oder von himmlischer Führung. Geschieht unerwartet
etwas Positives, sehen wir darin ein Geschenk des Himmels und fragen
oftmals nicht weiter nach Sinn und Zweck.
Dagegen empfinden wir es hart, wenn uns ein Ereignis mit negativen
Wirkungen trifft. Fassungslos stehen wir dann da und suchen nach
Halt, nach Erklärungen und nach Lösungen. In dem Augenblick wo wir
weder ein noch aus wissen, drängt sich uns die Frage nach dem Sinn
und Zweck auf. "Warum ist das (mir) passiert?"
Ein alter, antiker Philosoph namens Epiktet sieht das Schicksal als
eine göttliche Vorsehung. So meint er:
"Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünscht,
sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht".
Natürlich wissen wir, dass das Leben oft einen anderen Verlauf nimmt,
als wir uns das gewünscht haben, doch nicht alles was uns im Leben passiert,
ist auch wirklich wünschenswert - zumindest nicht auf den ersten Blick.
Nun schlägt Epiktet zwei Wege vor, wie wir mit unserem Schicksal
zurecht kommen können:
Der erste Weg ist, dass wir uns mit dem Gedanken anfreunden sollen,
dass im Kosmos eine göttliche, vernünftige Ordnung herrscht, die man
nicht ändern kann. Und weil man sie nicht ändern kann - sie aber
sinnvoll ist - sollte sich der eigene Wille nach ihr richten.
Nun aber fragt sich, wo denn dann der freie Wille bleibt, wenn eine
göttliche, kosmische Ordnung unabwendbar ist und wir sie nicht
verändern können? Wie sinnvoll ist es dann überhaupt, etwas zu wollen
und sich etwas zu wünschen, wenn uns Schicksalsschläge ständig einen
Strich durch die Rechnung machen?
Epiktet meint, es gibt einen Weg zur Freiheit: der Wille darf sich
nur mehr auf das richten, was von ihm selbst abhängt, aber nicht mehr
auf das, worauf er keinen Einfluss hat. Auf unsere Gedanken,
Vorstellungen und Wünsche können wir einwirken, das können wir
bestimmen und kontrollieren, doch äußere Dinge und Geschehnisse nicht.
Wenn wir äußeren Gegebenheiten mit Gelassenheit begegnen und von ihnen
innerlich unabhängig werden, dann werden wir nicht mehr anders wollen,
als das, was gerade passiert, meint Epiktet. Nach dem Motto:
"So wie es ist, ist es gut... denn da ist ja eine höhere Ordnung auf die ich
vertrauen kann, selbst dann, wenn ich sie jetzt gerade nicht verstehe."
Wenn wir Geschehnisse aus dieser Perspektive betrachten, dann können
wir innerlich ruhig bleiben, egal, was im Außen gerade passiert.
Das heißt aber, dass unser Glück nicht von äußeren Bedingungen, sondern
von unserer inneren Einstellung abhängig ist. Wenn es sich um kleinere
Probleme handelt, so ist es leichter, sich in Gemütsruhe zu üben. Doch
sobald wir mit größeren Übeln konfrontiert sind, wird es für einen
vernünftigen Menschen kaum möglich sein, stoische Ruhe zu bewahren.
Wir sind gefordert, leidvollen Ereignissen gegenüber nicht bloß passiv
gegenüber zu stehen. Es hilft auch nichts, sich darüber furchtbar
aufzuregen, sondern man muss sich aktiv damit auseinandersetzen und
Wege bzw. Einstellungen suchen, wie man mit den Geschehnissen fruchtbar
umgehen kann.
Oftmals hilft ein einziges Gespräch weiter. In der gemeinsamen Arbeit
können Ereignisse reflektiert, eingeordnet und verarbeitet werden.
Das, was einem bisher ohne Sinn erschienen ist, erhält plötzlich einen
Zusammenhang. Finden wir Sinn, fällt die Last wie von selbst ab, wir
atmen auf und das Leben eröffnet sich wieder in den buntesten Farben. (A.G.)
Oft ist es still in mir und es gibt nichts zu sagen, weil bereits alles gesagt ist.
Was dann da ist, ist Frieden, Dankbarkeit …Dann wieder taucht eine Energie auf, die ich in Worte kleiden will, für mich und für alle!
Wenn wir schöpferische Wesen sind, bewusste Wesen, die an ihrer eigenen Evolution teilnehmen (wie uns die
Geistige Welt immer wieder vermittelt), dann ist eigentlich ganz klar, was wir zu tun haben: neu denken und neu fühlen, denn unsere Gedanken und unsere Gefühle erschaffen unsere
Realität.
BEWUSST muss dabei groß geschrieben werden.
Damit ist jeder selbstverantwortlich und in gewisser Weise auch allein, denn jeder kann nur das denken, was er eben zu denken bereit ist – niemand anderer kann es für ihn tun. Was wir sehr wohl können, ist, uns gemeinschaftlich dafür zu entscheiden, jene Gedanken kollektiv zu denken, die wir als wesentlich für ein sinnvolles Leben auf diesem Planeten erachten. Dennoch scheint es, dass wir viel Mut dafür brauchen – denn wenn wir uns umschauen, dann sind wir immer noch umzingelt von alten Ideen, Regeln, Normen, Werten, Gesellschaften, Gemeinschaften, Institutionen, die uns ständig vermitteln was und wie wir tun sollen, um in ihr Bild hineinzupassen.
Oft erscheinen Ideen als neu, bei genauerer Untersuchung zeigen sie sich jedoch als altes Bewusstsein im modernisierten Outfit! Wenn wir beginnen die Trampelpfade zu verlassen und unseren eigenen Weg suchen und schaffen, dann stehen wir schnell am Rande, denn wir gehören nicht mehr zur Masse, die sich durch das Leben „robotet. „
Beziehungen brechen, Gruppenzugehörigkeiten, Mitgliedschaften verschwinden, die Projektionen wohlmeinender Mitmenschen machen uns das Leben schwer, denn sie weisen uns laufend darauf hin, dass; „man so nicht sein kann, dass wir uns gefälligst mehr Sorgen machen müssen und genauer hinschauen und nichts verdrängen dürfen, etc..“ Zur Stützung der einbrechenden Systeme wird alles heran gekarrt, was dafür herhalten kann. Angstmacherei, Schuldzuweisungen, Rechtfertigungen, historische Argumente, Abwertung, Zynismus, Sarkasmus….
Was nicht sein darf, kann nicht sein und Punkt. Wir halten uns in Schach mit einem Gedankengebäude, das
alles aufzählt was uns beim „Alten“ hält. Es ist oft schwer, das zu durchschauen und noch schwerer scheint es, es zu lassen, denn es gibt eine Menge an Sanktionen und alle haben sie eine
Überschrift: ANGST.
Angst vor Ausschluss, Blamage, Krankheit, Existenznot….etc., etc.,
Wir steinigen uns selbst, in vorauseilendem Gehorsam machen wir uns das Leben schwer, das erspart den
anderen, es für uns zu tun…
Wir halten fest am Schein, arbeiten für die Auszeit am Strand, die uns eine Atempause verschafft, um dann wieder einzutauchen in den Frondienst.
Wir halten an Beziehungen fest, in denen wir todunglücklich sind und wenn wir sie endlich verlassen, quälen wir uns mit Schuld und Bedauern. Wir sind Sklaven unserer Eitelkeiten und unserer Manien.
Eine der Geißeln der Menschheit ist Ambivalenz. Sie hilft uns Angst zu binden, macht uns aber auf die Dauer verrückt. Es ist viel besser, sich der Angst zu stellen und durchzugehen, als sich laufend zu fragen ob oder ob nicht, oder ob vielleicht, oder ob doch nicht…Es tut gut, eine Wahl aus dem Herzen zu treffen und danach zu handeln. Was kann schon passieren? Sicher nichts, was schlimmer ist, als ein Opfer der Angst zu bleiben.
Was wir brauchen, ist der Mut, gemeinsam Felder zu erschaffen, die neue Wirklichkeiten nach sich ziehen. Felder von Heilsein, Glück, Harmonie und Frieden, von Schönheit und Freiheit.
Es braucht Disziplin für dieses Unterfangen, es braucht Bewusstheit und Selbstverantwortung.
Doch wenn viele aufbrechen in diese neue Gedankenwelt, wenn wir die Ambivalenz gehen lassen und uns daran erinnern an unseren „Himmel auf Erden“ und ihn aus ganzem Herzen wollen, dann wird er sich verwirklichen.
Die alte Welt zu verurteilen nützt nicht, sie klar wahrzunehmen und zu erkennen ist hilfreich – damit ist es
aber auch schon getan, alles Weitere ist diszipliniertes, kraftvolles Denken, Zulassen des Wandels in uns, das Durchlaufen einer Phase, die alles andere als angenehm ist – nämlich das
Erkennen, wie wir mitgewirkt haben am Wahnsinn – (Spirit nannte es immer „kosmische Waschmaschine“), das Vergeben und Verzeihen zu aktivieren, ohne uns zu Opfern zu machen und uns ständig auf
die Füße treten zu lassen.
Wer den Mut hat, als Pionier voran zu gehen, wird nicht immer Lob ernten. Das liegt in der Natur des Pionierseins. Das sollte niemand daran hindern, weiter voran zu gehen.
Inzwischen sind es sehr viele, die aufgebrochen sind und sich auf den Weg gemacht haben, selbst die
Zeitungen sind voll davon. Wer sich die Mühe macht zu sehen, findet an allen Enden und Ecken bereits die Ergebnisse neuer Denkungsarten.
Dank an alle, die sich getraut haben.
Ich rufe also allen zu – die es hören wollen – lasst Euch nicht irre machen, bleibt dran, entlarvt die Angst als Illusion und vertraut der Liebe als stärkster Kraft in und um Euch. Was nicht wahr ist, wird nicht wahrer, nur weil Millionen es denken. Macht Euch bewusst, dass Ihr die Welt in Euren Händen haltet und dass es auf Euch ankommt. Bedenkt, dass die alte Welt Euch kein Spiegel mehr sein kann, da Ihr in Euch die neue Welt tragt, die geboren werden will.
Gebt alles hin, liebe Freunde, was ihr nicht braucht – und erfrischt Euch über den Atem, indem Ihr bewusst anzieht, was Ihr zu erfahren wünscht. Habt keine Sorge, der Wandel ist profund und allgegenwärtig. Es gibt keinen Bereich Eures Lebens, der davon ausgeschlossen ist. Macht das JETZT zu Eurem Verbündeten, es ist immer Jetzt und genau dieser Augenblick sorgt für Kraft und Frieden. Da die Welt in jedem Augenblick neu entsteht, ist sie auch jetzt gerade wieder neu.
Worte haben immer nur in diesem Augenblick Bedeutung und Kraft, der nächste Augenblick sorgt für sich selbst. Alles ist im Fluss und nimmt doch immer wieder Form an. Form kommt und Form geht, wie von Zauberhand erscheint der neue Tag in Eurem Leben. Er ist voll von Wundern und Gelegenheiten das Leben zu feiern. Vertraut Euren liebevollen Gedanken, vertraut Eurem innersten Wesen, vertraut der Quelle in Euch, die immer will, dass es Euch gut geht. So ist es. (SPIRIT & G.A.W.)
Im Anhang findet ihr noch zwei sehr interessante Interview-Videos mit Alexander Wagandt, über die Thematik „Magie und aktuelle Einflüsse“ und „Missverständnisse in der Esoterik“ welche hilfreiche Infos zum gegenwärtigen Zeitgeist enthalten.
„Magie und aktuelle Einflüsse“
„Missverständnisse in der Esoterik“
Bis zum nächsten Mal wünschen WIR allen Lesern eine köstliche Zeit voll der WUNDER und Leichtigkeit.
SPIRIT durch viele sichtbare und unsichtbare Freunde
& Nadja***
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° ENGEL-ERLEBNIS-ABENDEN - Termine Mai bis Juni 2012 °
In eigener Sache:
Auf Grund der vielfältigen Teuerungen, wie Werbung, Organisation, Fahrtkosten, Raummieten etc.,und diese Kosten werden nicht geringer, im Gegenteil, haben wir uns entschieden unseren Beitrag pro Sitzung auf 30,- Euro für "INTENSIVE HEILKREIS" sowie "Engelabend -BOTSCHAFTEN DER HIMMLISCHEN" anzuheben! Vielen Dank!
Wir tun dies mit Anfang März, lassen jedoch eine Übergangsfrist bis Anfang April 2012.
Wenn ein Teilnehmer momentan weniger Geld zur Verfügung hat und am Heilkreis oder Engelabend teilnehmen möchte um weiter zu lernen, zu wandeln und zu integrieren, so bitte mit uns reden, niemand soll aus finanziellen Gründen von dieser wunderbaren Arbeit ausgeschlossen werden, dies war für uns immer wichtig und wird es auch immer sein. So mögen ALL JENE aus ihrer tiefsten Wertschätzung heraus, nach ihren Möglichkeiten geben. So zitiere ich abschließend mit Dankbarkeit und Freude unsere Freundin und Schwester GRETA von den LICHTFLUSS-Heilkreisen:" Wir vertrauen zutiefst gemeinsam darauf, dass ALLES kommt was gebraucht wird und für uns ALLE gesorgt ist."!
Nächste Termine im Studio Fally:
FREITAG, 22.Juni 2012: 19:00 - 21:00 (Einlass ab 18:45)
"Hingabe- Dankbarkeit- Liebe - Schlüssel für höchsten Schutz und Erfüllung"
Hinweise auf das Kommende „SOMA+ASHTAR-die kosmische Familie spricht!“
Beitrag:
30,00 Euro
Die Adresse lautet:
ATELIER FALLY
Zollergasse 9-11/2.Stock /Tür 21
1070 Wien
Leicht erreichbar mit den Öffentlichen z.B.: U4 Pilgramgasse > weiter mit Bus 13A oder 14A Richtung Neubaugasse (2.Gasse stadteinwärts ist die Zollergasse) oder U3 bis Neubaugasse. Auch mit dem Auto ist die Parkplatzfindung leichter (2x 1 Std.,Parkschein, od.1x 12o Min.) da Kurzparkzone bis 22 Uhr.
° INTENSIVE HEILKREISE im OM-Shiva °
Termine Mai bis Juni 2012:
Samstag, den 26. Mai 2012 / 14:30 Uhr
Samstag, den 9.Juni, verschoben auf:........ Samstag, den 16. Juni 2012 / 14:30 Uhr
Samstag, den 30. Juni 2012 / 14:30 Uhr
Adresse:
Om Shiva
Reinprechtsdorferstrasse 54
1050Wien
Beitrag:
30 Euro
Anmeldung für die Intensiv-Heilkreise (vorzugsweise per SMS) erbeten unter:
sonnenherz@chello.at oder via Telefon: 0664/220 4818
SPIRIT & Freunde aus dem Höchsten Licht
& Nadja, als Mittlerin und "Übersetzerin"
Hörproben:
Pfingsten 2011 - Eisblaue Seelenwelt.mp3
MP3 Audio Datei [93.6 MB]
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Über die Zeit bis zum 11.11.2011 und danach...
Nadja am 28. Oktober 2011.mp3
MP3 Audio Datei [66.1 MB]
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