° Im Zentrum der Transformation °

Beschleunigte Auflösung unseres Karmas?

Artikel | Dezember 31, 2011 - 11:56AM | Von Dieter Broers

 

Quelle: Vol.II, No.2, Journal of Scientific Exploration, James Spottiswoode, Ph.D.

 

Bisher wurde angenommen (von den progressiven und holistisch ausgerichteten Betrachtern der irdisch-solaren Physik) das allein die Schwankungen des Erdmagnetfeldes (der als Kp-Index dargestellt wird) in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den unterschiedlichen geistigen Ausrichtungen, bzw menschlichen Verhaltenweisen zu setzen sind. Wenn nun bisher überwiegend die coronalen Massenauswürfe unserer Sonne als Ursache der psychischen und geistigen Auffälligkeiten verantwortlich gemacht wurden, so ist es nun an der Zeit, diese Vorstellung um einen wesentlichen Faktor zu ergänzen.
Ganz offensichtlich existiert mindestens noch ein weitaus tiefer greifender Einflussbereich. Es handelt sich um sogenannte Radiowellen - in einem Frequenzbereich um 150 MHz. Von diesen Frequenzen ist bekannt, dass sie eine Resonanzfrequenz unserer DNS darstellt (die Wellenlänge von 2 Metern entspricht einer EM-Frequenz von 150 MHz). Diese besonderen Frequenzen wirken aus dem Weltall auf uns ein und sind in ihrer Intensität derartig schwach, dass eine biologische Wirkung bisher vernachlässigt wurde. Das Hauptargument hierfür lautete „Wie sollen derartig schwache Felder eine biologische Wirkung hervorrufen, wenn sie von wesentlich intensiveren (weil leistungsstärkeren) Feldern überlagert werden?“. Diese Frage ist offenbar gelöst. Die beiden Biophysiker Vladimir Binhi* und Abraham Libhoff* erstellten unabhängig voneinander zwei Wirkungsmodelle hierfür. Die Lösungen heißen „Magnetische Ionen-Resonanz“  und „Cyclotronen Resonance“. Diese Modelle erklären, dass selbst extrem schwache Feldintensitäten  bestimmter EM-Frequenzen eine Resonanz zur körpereigenen Materie hervorrufen kann, auch wenn sie beispielsweise durch wesentlich größere Feldintensitäten überlagert werden.
So revolutionär diese Erkenntnisse für Biophysiker auch sind, so unbedeutend erscheinen sie für die meisten von uns. Aus diesem Grund möchte ich sogleich zum Finale kommen. Kosmische Radiowellen sind in der Lage, unser Unterbewusstsein zu öffnen, sodass wir in unserem Tagesbewusstsein, einen umfassenderen Einblick in unser ganzheitliches Sein erhalten können.

*Binhi, V.N. Molecular gyroscopes and biological effects of weak extremely low-frequency magnetic fields Phys. Rev. E 65, 051912 (2002)
Liboff, A.R. “Electric-field Ion Cyclotron Resonance” Bioelectromagnetics, V. 18, Issue 1, P. 85
24. Und: Liboff, A.R. “Geomagnetic Cyclotron Resonance in Living Cells” Journal of Biological Physics, V. 13, 1985
25.
Ruth, Bernard.

In einem Artikel „viewzone“ wird auf diese 150 MHz hingewiesen, die aus den tiefen unserer Galaxie zu stammen scheinen. (http://www.viewzone.com/pineal.html). So heißt es hier beispielsweise: „Während gezeigt wurde, daß niedrige Frequenz und magnetische Strahlung  die Melatonin-Produktion reduziert, scheinen einige andere Arten von Strahlung dagegen die Zirbeldrüse zu erregen. In einem Artikel, geschrieben vor vielen Jahren auf „viewzone“* wurde gezeigt, dass Psi oder paranormalen Fähigkeiten, wie zum Beispiel Remote Viewing oder ESP, an einem Höhepunkt waren, als das Zentrum der Milchstraße in einer ganz bestimmten Position, am Himmel war. Der genaue Zeitpunkt war 13,30 LST (Local Sidereal Time) Lokale Sternzeit.“
*https://www.dmt-nexus.me/forum/default.aspx?g=posts&t=3495

Die Radiostrahlung im Bereich von 150- 160 MHz scheinen häufig vorkommende kosmische Frequenzen zu sein.  Hier eine Grafik von unterschiedlichen Frequenzbereichen. Eine Liste von Spektrallinien in radioastronomischen Frequenzen wird von CRAF, dem europäischen "Committee for Radio Astronomy Frequencies", bereitgestellt. Die untere Grafik zeigt uns einen Ausschnitt von Radioquellen und ihre Intensitäten. Eine aktive Sonne strahlt offenbar die höchsten Intensitäten im MHz-Bereich aus.
 

Strahlung der stärksten Radioquellen am Himmel im Vergleich zu Quellen irdischer Störstrahlung (Handy, Abstandsradar).
Quelle: Wilhelm Altenhoff, MPI für Radioastronomie

Die stärksten Radioquellen haben Intensitäten (Flussdichten in der Größenordnung 1 – 100 Jy. Der 3C-Katalog listet über 300 Radioquellen der nördlichen Hemisphäre auf, die bei der Frequenz 159 MHz stärker als 9 Jy strahlen.
In der Abbildung ist die Stärke der Radiostrahlung (Strahlungsfluss in Jansky -Jy- von 1 bis 100 Millionen) auf der Y-Achse und die Frequenz der Strahlung zwischen 10 MHz und ca. 30 GHz auf der X-Achse aufgetragen. Die Maßeinheit "Jansky" in der Radioastronomie ist nach Karl Jansky benannt, der im Jahr 1932 zum ersten Mal Radiostrahlung aus dem Weltall beobachten konnte.
http://www.mpifr-bonn.mpg.de/public/Dir_Tobias/index.html

Da ich mich bereits seit 1980 mit den therapeutischen Wirkungen der 150 MHz befasse, kann ich behaupten, dass diese Frequenz geeignet ist, ein erweitertes Bewusstsein hervorzurufen. Die hierzu erforderlichen Neurotransmitter werden, bei entsprechender Anregung, von der Zirbeldrüse produziert. Der therapeutische Ansatz dieser Befeldung lag darin, dass die Ursache einer Krankheit erkannt wurde. Dieses Erkennen löste in zahlreichen Fällen die entsprechende Krankheit auf. Wenn nun diese Radiowellen aus dem Kosmos auf uns einwirken, können wir damit rechnen, dass wir zunehmend mit einem geöffneten Unterbewusstsein konfrontiert werden. Was zu deswegen zu Konflikten führen könnte, weil wir die Zusammenhänge nicht kennen. Andererseits eignen sich diese Zustände hervorragend dazu, seine verdrängten „Altlasten“ (Karma) aufzulösen. Fakt ist jedenfalls, dass zunehmend mehr von diesen besonderen Radiowellen auf uns einwirken. Allein schon deswegen, weil unser Erdmagnetfeld ständig abnimmt. Die physikalischen Modelle hierzu existieren bereits („Magnetische Ionen-Resonanz“  und „Cyclotronen Resonance“).


http://dieter-broers.de/