° Buddhistischer Mönch über möglichen Kontakt mit Außerirdischen im Jahr 2012 °
( Artikel vom 15. August 2008 – Originalversion unter:
http://outlooktibet.com/mind-a-life/sience-a-buddhism-news/buddhism/442-1223907504
übersetzt von Shari)

Remote Viewing (Anm. des Übersetzers: eine spezielle Technik der übersinnlichen Fernwahrnehmung) ist in Tibetischen Klöstern nichts Neues. Gemeinsam mit anderen spirituellen Praktiken hat Remote Viewing die Tibetische Kultur über Jahrtausende hinweg dominiert.
Was nun einige indische Touristen, die nach Tibet reisten um in tibetischen Klostern unter der aktuellen chinesischen Herrschaft zu lernen, erfahren haben ist sowohl extrem alarmierend, wie faszinierend zugleich.

Jenen Touristen zufolgen, sehen die Remote Viewers, wie die Weltmächte den Kurs Richtung Selbstzerstörung eingeschlagen haben. Gleichzeitig sehen sie aber, dass die Welt nicht zerstört werden wird. Zwischen jetzt (Anm. des Übersetzers 2008) und 2012 werden die Weltmächte sich weiter dahingehend engagieren, regionale Kriege zu fördern. Terrorismus und verdeckte Kriege werden die Hauptprobleme sein. Etwa um 2010 herum wird es sich weltpolitisch zuspitzen. Ab dieser Zeit werden sich die Weltmächte beginnen mit der gegenseitigen Zerstörung zu drohen.

Zwischen 2010 und 2012 wird die Menschheit mehr und mehr polarisiert und beginnst sich für den „jüngsten Tag“ zu wappnen. Große politische Manöver und Verhandlungen bringen nur wenig Fortschritt.

Im Jahr 2012 steht die Welt am Beginn eines totalitären destruktiven Atomkriegs.

Und genau zu diesem Zeitpunkt wird etwas Bemerkenswertes geschehen, sagt einer jener buddhistischen Mönche Tibets. Übernatürliche, göttliche Mächte werden intervenieren. Selbstzerstörung ist nicht das Schicksal dieser Welt zu jenem Zeitpunkt.

Wissenschaftliche Interpretationen der Aussagen der Mönche gehen davon aus, dass Außerirdische Kräften jeden unserer Schritte beobachten. Diese werden im Jahr 2012 eingreifen und die Selbstzerstörung verhindern.

Als die Mönche nach den jüngsten Ufo-Sichtungen in Indien und China gefragt wurden, lächelten sie und sagten: „Die Göttlichen Mächte beobachten uns Alle. Der Menschheit kann und wird nicht erlaubt werden die vorgesehene Zukunft derart zu verändern.“

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, obwohl sein Leben im Strom jenes Flusses genannt Karma fließt, seine Zukunft bis zu einem gewissen Grad zu verändern. Aber das Schicksal des großen Plans zu verändern wird nicht in derartigem Ausmaß zugelassen.

Weiters erwähnten die Mönche, dass über das Jahr 2012 hinaus unsere gegenwärtige Zivilisation verstehen würde, dass die letzte Grenze in unserer Technik und Wissenschaft im Bereich der Spiritualität und nicht im Bereich der materiellen Physik und Chemie zu überwinden seien.
So wird unsere Technologie nach 2012 eine neue Richtung einschlagen. Die Menschen werden das Wesen der Spiritualität neu ergründen, die Verbindung zwischen Körper und Seele, die Lehre der Reinkarnation und die Tatsache, dass wir alle miteinander verbunden, dass wir alle Teile Gottes sind.

In Indien und China haben sich die Anzahl der Ufo-Sichtungen vielerorts erhöht. Viele Chinesen und Inder glauben, dass die indische Regierung bereits von Außerirdischen kontaktiert wurde.

Die meisten Ufo Sichtungen der letzten Zeit wurden vor allem in den Ländern gemacht, welche selbst nukleare Waffen produzieren.

Auf die Frage ob sich diese Außerirdischen uns im Jahre 2012 zeigen werden, antworten die Remote Viewer:
„Sie werden sich uns auf eine Art und Weise offenbaren, dass niemand in Angst verfallen wird. Dies werden sie allerdings nur tun (Anm. des Übersetzers: vor dem vorherbestimmten Zeitpunkt), wenn sie es müssen. Mit dem Voranschreiten unserer wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung ist es ohnehin unsere Bestimmung sie zu sehen und mit ihnen zusammen zu arbeiten.

Laut den Aussagen der Remote Viewer ist unsere Erde gesegnet und wird stets vor allen Arten von Gefahren beschützt, ohne dass wir uns dessen bewusst wären. Durch das Voranschreiten unseres technologischen Fortschritts, werden wir schlussendlich erkennen, wie externe Kräfte uns stets beschützt haben.