° Wie ich zum Channeln kam – Meine Geschichte °

 

Ich werde oft gefragt wie es kam, dass ich heute als Channelmedium arbeite und darum habe ich mich entschieden hier meine Geschichte, für Alle die es interessiert, zu erzählen:

 

Auf einem Schulskikurs, den meine Klasse in einer einsamen Jugendherberge hoch oben in den österreichischen Bergen verbrachte, sah ich im Alter von 11 Jahren ein Raumschiff. Es war eine sehr beeindruckende Sichtung, die sich da innerhalb von 20 oder sogar 30 Minuten ereignete. Wir waren 12 Kinder, die da auf dem Balkon mitten in der Nacht standen und mit großen Augen die beiden roten Kugeln bestaunten, die lautlos über dem gegenüberliegenden Gipfel schwebten und Schluss endlich sogar in unsere Richtung weiter zogen um irgendwo unmittelbar hinter der Herberge zu landen.

Nur wenige Minuten später sahen wir drei durchaus humanoide Gestalten in seltsamen eng anliegenden Anzügen aus dem Wald heraus kommen.

Die Herberge war weit und breit das einzige Haus und nur mit einer Gondel zu erreichen, die um diese Uhrzeit längst den Betrieb eingestellt hatten. Außerdem bewegten sich diese 3 Gestalten auf seltsamen „Brettern“ fort, die ähnlich wie die heutigen Skarving Ski, die es damals noch nicht gab, aussahen und keinerlei Spuren im Schnee hinterließen, so als würden sie über dem Boden schweben. Sie bewegten auch ihre Beine nicht um sich auf diesen „Ski“ fortzubewegen.

Wir beobachteten all das aus der sicheren Entfernung unseres Balkons aus, wurden nicht von diesen „Gestalten“ bemerkt, noch hatten wir die Absicht uns bemerkbar zu machen. Die Gestalten verschwanden kurz darauf wieder im Wald und wir konnten nichts weiter beobachten.

Obwohl wir zwölf an der Zahl waren, wollte uns am nächsten Morgen kein Lehrer und auch kein Mitschüler, der bei diesem Ereignis nicht anwesend war, Glauben schenken.

Ich weiß diese Geschichte klingt auch unglaublich und durchaus skurril, aber ich war dabei, ich habe es mit eigenen Augen gesehen und dieses Erlebnis brachte mich dazu mein so und so schon vorhandenes Interesse an fremden Welten und außerirdischem Leben noch zusätzlich zu vergrößern.

Ich begann alles Mögliche an Material zu lesen. Ich stieß sowohl auf Geschichten über Entführungen, als auch auf Geschichten über positive Begegnungen, dabei auch über drei Begegnungen mit einem großen, blonden  humanoid aussehenden Außerirdischen Namens Ashtar. Diese 3 physischen Begegnungen fanden noch vor den 70er Jahre statt und an unterschiedlichen Teilen der Erde. Dieser Ashtar bot an in Zukunft mit allen Menschen „telepathisch“ zusammen zu arbeiten, die in einer klaren Sternennacht ihr Herz öffnen und seinen Namen in Gedanken rufen würden.

Ich muss hier anmerken, dass ich damals dem Ganzen durchaus skeptisch gegenüberstand und mir unter einem telepathischen Kontakt nicht viel vorstellen konnte. Dennoch ging mir die Sache nicht wirklich aus dem Kopf und eines Abends, als ich unter einem wunderschönen Sternenhimmel im Garten meiner Eltern lag und mich wieder an das Gelesene erinnerte, dachte ich: Ausprobieren schadet doch nicht?!

Und ich öffnete mein Herz und rief in Gedanken nach Ashtar und natürlich geschah absolut Nichts! Zumindest nicht gleich.

Doch in den Wochen und Monaten darauf stellte ich fest, dass ich über den Namen „Ashtar“ regelrecht zu stolpern begann. Seiten im Internet gingen ungefragt auf, wo sein Name stand und so weiter.

Es war Weihnachten (ich weiß nicht mehr ob 1999 oder 2000), als ich in einen Esoterik-Laden ging um ein Buch über Kristalle für meine Tante zu besorgen. Dort entdeckte ich einen Stapel mit gratis Prospekten, die über verschiedene spirituelle Veranstaltungen und Angebote in Wien und Umgebung informierten. Ich nahm mir eines dieser Prospekte und zuhause angekommen, öffnete ich spontan irgendeine Seite und prompt stand dort eine Anzeige von einer gewissen Nadja, die Channeling Abende mit Ashtar und der Geistigen Welt veranstaltete.

Dies war einmal Ashtar zuviel für mich und obwohl ich vom Channeln damals überhaupt keine gute Meinung hatte (Ich hatte alle Informationen über Ashtar aus Berichten von Begegnungen rund um die 70er Jahre und kaum aus Channelings) beschloss ich dort hinzugehen.

Der Abend war zu meiner Überraschung wunderschön, informativ, erbauend. Beim Verabschieden kam Nadja zu mir, zwinkerte mir zu und meinte „Herzlich willkommen zurück in der Familie. Schön, dass Du den unzähligen Aufforderungen durch Ashtar endlich nachgegangen bist!“ Ich war sprachlos, denn woher sollte Nadja wissen, dass ich regelrecht von dem Namen „Ashtar“ verfolgt wurde? Gleichzeitig rührten mich die Worte „Herzlich willkommen zurück in der Familie“ derart zu Tränen, wie ich es von mir, die ich eigentlich nicht sehr nahe am Wasser gebaut bin, überhaupt nicht kenne.

Das Ganze geschah zu einer Zeit wo ich gleichzeitig damit begonnen hatte zu meditieren. Nicht ohne Schwierigkeiten, denn still sitzen war noch nie so richtig mein Ding gewesen. Doch nun geschah folgendes: Ich wachte mitten in der Nacht auf und hatte einen Haufen an Informationen in meinem Kopf und konnte erst wieder einschlafen nachdem ich diese Informations-Pakete, wie ich sie später nannte, aufgeschrieben hatte. Es handelte sich zumeist um praktische Tipps, die sich auf meine verzweifelten Versuche in eine Trance zu gelangen, bezogen. Diese Tipps waren sehr hilfreich für mich und so begann ich konkrete Fragen zu stellen. Fragen über die Einheit, Gott, das Leben nach dem Tod und so weiter. Und es klappte: Entweder wachte ich auf oder hatte kurz vor dem Einschlafen ein neues Informationspaket in „meinem Kopf“, welches ich zügig und ohne den Stift abzusetzen runter schreiben konnte. Dennoch war ich sehr skeptisch dem Ganzen gegenüber. War das channeln, was ich da tat? Woher kamen diese Informationen? Einmal stellte ich die Frage: „Wer bist Du?“ und ich schloss die Augen und der Stift in meiner Hand schrieb den Namen „Serapis Bey“ unter den vorab geschriebenen Text. Diesen Namen hatte ich zwar schon gehört, aber ich hatte keine Ahnung wer Serapis Bey eigentlich ist und musste mich erst einmal ins Internet begeben und herauszufinden, dass es sich dabei um einen Aufgestiegenen Meister handelt. Das Ganze gefiel mir, war mir aber auch sehr unheimlich und so erzählte ich niemandem davon und warf die Texte schlussendlich auch wieder weg.

Doch eines Tages, ich besuchte wieder einen Abend von Nadja, sprach sie mich darauf an und das obwohl sie doch wieder nichts davon wissen konnte.

„Liebes, Du solltest Die Botschaften die Du bekommst nicht immer wegwerfen. Sie sind für die Öffentlichkeit bestimmt. Veröffentliche nur eine und die Geistige Welt verspricht Dir, dass Du eine Überraschung erleben wirst.“

Und so wagte ich den Schritt ein Channeling von mir im Internet zu veröffentlichen und auf die versprochene Überraschung zu warten. Und tatsächlich nur wenige Tage danach erhielt ich eine Email von „Der Lichtsprache“, einer spirituellen Zeitschrift aus Deutschland, mit der Frage, ob sie das Channeling von mir veröffentlichen dürften.

Nun war ich überzeugt und ich begann mich mehr und mehr dieser neu entdeckten Fähigkeit zu öffnen.

Eines Tages kam Ashtar zu mir und begrüßte mich mit den Worten: „Ich heiße weder Sheran, noch prophezeie ich Daten zu Evakuierungen. Solltest du je etwas in dieser Richtung empfangen, so stammen diese Informationen nicht von mir“

Ich erzählte Nadja von dieser Information und sie bestätigte mir, dass der Name Sheran von dem ersten Channelmedium stammt, welches Kontakt zu Ashtar hatte. Dieser Mann war ein amerikanischer Farmer mit dem Familiennamen „Sheran“, der seine gechannelten Botschaften stets mit dem Namen Ashtar-Sheran unterschrieb.

Viele Astralwesen würden unter dem Namen Ashtar Sheran heute falsche Informationen über bevorstehende Massenlandungen und Evakuierungen verbreiten und ich müsse vorsichtig sein, wenn sich eine Wesenheit als Ashtar ausgebe und mir Termine bekannt geben würde, wo dergleichen geschehe.

Von diesem Tag an begann eine ausführliche Schulung durch Ashtar. Ashtar half mir in vielerlei Hinsicht unterscheiden zu lernen (was mir zugegebener Maßen auch nicht immer gelang), während Serapis mir hilfreiche Tipps über Meditationen und Infos über höhere Ebenen des Seins zukommen lies.

Und dann gab es noch Lenduce. Meinen ganz besonderen Freund aus den höheren Ebenen. Bewusst begegnete ich ihm das erste Mal bei einem weiteren Abend mit Nadja. Er schenkte mir eine Clownsnase mit dem Hinweis: Ich müsse lernen über mich selbst zu lachen. Abgesehen davon, dass er damit durchaus recht hatte, fiel ich dort beinahe vom Stuhl, als ich seine Energie fühlte und der einzige Gedanke der mir in diesem Moment durch den Kopf schoss war: „Denn kenn ich doch!“

Gleich danach kam ich mir total daneben vor, denn woher sollte ich diese Wesenheit kennen?

Doch auch diese Antwort kam, als sich kurz darauf ein „imaginärer“ Freund aus meiner Kindheit wieder zu melden begann und ich erkennen musste dass Lenduce bereits seit meiner Geburt an meiner Seite war und ich zu ihm eine ganz besonders enge Verbindung habe.

Somit war mein Team komplett, doch mein Weg erst an seinem Anfang.

Die ersten Jahre wurde hauptsächlich ich geschult durch mein Team. Nur wenige Channelings wurden veröffentlicht. Und obwohl ich diesen Kontakt durchaus genoss, geschah es bald, dass ich große Sehnsucht nach dieser anderen, dieser höheren Welt bekam. So groß, dass ich sogar beinahe meinen Lebenswillen verlor und so wurde der Kontakt mit der Begründung abgebrochen: „Es würde mir nicht gut tun und ich müsste lernen nun hier auf der Erde zu sein und das erhaltene Wissen praktisch umzusetzen“

Nach 3 Jahren „Kontakt-Pause“, 3 Jahre in denen ich viel von dem was mir von meinen geistigen Lehrer erzählt wurde, nun in der physischen Welt umsetzen musste, meldete sich zuerst Lenduce und dann die anderen endlich wieder bei mir.

Lenduce teilte mir mit, dass ich nun bald auf einen wichtigen Seelenpartner treffen würde. Er sagt mir auch woran ich ihn erkennen würde und dass wir gemeinsam eine Aufgabe zu erledigen hätten. Kurz darauf geschah es genauso wie Lenduce mir prophezeit hatte. Dies war sehr ungewöhnlich, denn Prophezeiungen sind etwas dass meine Freunde nur in Ausnahmefällen von sich geben. In diesem Fall war schnell klar warum sie das taten. Sai wohnte 700km von mir entfernt und wir mussten die Entscheidung treffen „ins kalte Wasser zu springen“ oder „es bleiben zu lassen“. Aufgrund der eindeutigen Hinweise entschieden wir uns für Ersteres.

Nachdem Sai nach Wien gezogen war, beschlossen wir jeden Morgen eine kurze Tagesbotschaft zu channeln. Ich kam auf die Idee diese kurzen Botschaften an einen kleinen Kreis zu verschicken. Es waren ca. 20 Leute, die ich kannte und von denen ich dachte sie könnte sich für diese Botschaften interessieren.

Eines Tages erinnerte mich Ashtar an die Worte die er durch Nadja an mich gerichtet hatte, dass meine Botschaften für die Öffentlichkeit bestimmt seien und fügte zusätzlich hinzu, dass die Botschaften auch übersetzt werden würden. Ich dürfe mich allerdings nicht um die Übersetzer kümmern. Sie würden mir von der Geistigen Welt schon geschickt werden.

Die Botschaften verteilten sich ohne unser Zutun von selbst und nun begannen mehr und mehr Menschen anzufragen ob wir sie ebenso in unseren Verteiler hinzufügen konnten und schnell wurden aus 20 Personen 100, dann 200 usw. So entstand der Sternenbotschaften-Verteiler. Und tatsächlich meldete sich kurz darauf ein Frederique aus Frankreich bei mir, der anfragte ob er meine Channelings von einer Belgierin Namens Sophia übersetzen lassen könnte. Dann kam auch noch eine Email einer Frau Namens Rina, die unsere Channelings auf Russisch übersetzt.

Ich muss gestehen, dass ich mich nicht ganz an Ashtars Anweisung hielt und später dann doch auf eigene Faust eine Übersetzerin suchte, die die Texte auch auf Englisch übersetzen sollte. Der Versuch scheiterte und endete in einer Grundsatzdiskussion zwischen mir und der Übersetzerin worauf ich das Projekt „Englische Übersetzungen“ hinter mir lies und entschied nun endgültig zu vertrauen, dass es genauso gut ist, wie es ist.

 

Ich bin Ashtar, Serapis Bey, Lenduce, sowie vielen anderen Geistwesen mit denen ich Kontakt haben durfte, zutiefst dankbar für all die liebevolle Schulung die ich erhalten habe und die mich vor allem heute dorthin geführt haben, wo jeder Mensch früher oder später hinfinden wird.

Näher zu mir selbst, zu meiner inne wohnenden Herzensweisheit, zu meinem Höheren Selbst.

Denn das ist auch der Grund, warum diese Lichtwesen mit uns in Kontakt treten wollen: Um uns daran zu erinnern, dass wir all das Wissen, welches wir benötigen bereits in uns tragen.

 

 

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