
° Channeling °
Die Sexualität
Bevor die Seelen der Menschen ihre Reise in die Dualität antraten, wurde entschlossen eine Art Anker zu setzen, etwas, dass die Erinnerung an den Zustand der Einheit stets sichern sollte. Um in die Illusion der Dualität einzutauchen, musste der Mensch in sich selbst dual werden. Denn nur was im Inneren wahrgenommen wird, kann auch im Außen als Realität gesehen werden. So war das Trennen der Dualseele der erste wichtige Schritt in Richtung Polarität und genau hier wurde auch dieser Anker gesetzt – die Verbindung zurück nach Hause.
Lange Zeit war es beinahe unmöglich seiner inneren Dualseele zu begegnen. Dieser Zustand konnte nur durch jahrelange Meditation und Enthaltsamkeit erreicht werden. Energetische Kristalle wurden in der genetischen Struktur des Menschen angelegt um dieses Wiederverschmelzen mit der gegengeschlechtlichen Hälfte zu verhindern. So musste, wie bereits erwähnt der Mensch seine gegengeschlechtliche Entsprechung im Außen suchen. Bei der sexuellen Vereinigung zweier Menschen flossen nun die Energien des jeweils anderen Geschlechts ineinander und die Gefühle, die beim Höhepunkt dieses Akts entstanden entsprachen einem Funken der Erinnerung nach dem Zustand des EINS seins. Es gab kein großartigeres Gefühl als diesen Funken der Erinnerung, keinen Zustand innerhalb der Dichte dieses Planeten, den man scheinbar erreichen konnte und Anfangs der Geschichte der Erde galt die sexuelle Vereinigung zweier Menschen auch noch keineswegs als sündig.
Zum Beispiel gab es in Zeiten des Matriarchats regelrechte Rituale und jährliche Feiern, die nur der einen Sache galten. Fruchtbarkeitszeremonien, wie zum Beispiel das heute noch bekannte Beltane Fest der einstigen Kelten, waren richtiggehende Orgien, nur das sie unter dem Deckmantel der damaligen Religionen und zu Ehren der großen Göttin abgehalten wurden.
Doch dient der sexuelle Akt auch dazu, Persönlichkeitsanteile und Seelenanteile miteinander zu verbinden, was innerhalb der Dichte der Erde, unter gewissen Umständen, das heißt, wenn der Akt nicht in Liebe, sondern aus selbstsüchtigen Gründen vollzogen wird, mächtige karmische Verstrickungen verursachen kann.
Die Beschaffenheit des Planeten und die eben durch Ursache und Wirkung langsam entstandenen karmischen Auswirkungen verbannten eine der mächtigsten Energien der Menschheit, nämlich die Kundalini-Kraft, in die unteren Chakra-Regionen, die hauptsächlich für die Energieversorgung des physischen Körpers stehen.
Mit dem Vergessen der Bedeutung von göttlicher Liebe, konnte die sexuelle Energie nun nicht mehr bis ins Herz-Chakra fließen und mit der Entstehung des Patriarchats und dem Materialismus verlor die Sexualität ihren religiösen Aspekt endgültig und wurde von diesem Zeitpunkt an als etwas rein Körperliches und Sündhaftes angesehen.
Der gestörte Fluss der Kundalini-Kraft hatte ungeheure Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit. Mit dem Blockieren dieses Flusses wurde nun der letzte Funke Erinnerung an die eigentliche Heimat der Seele scheinbar abgeschnitten.
Ich sage deshalb scheinbar, weil stets dafür gesorgt wurde, dass die wahre Bedeutung der Sexualität, von einigen Völkern und Religionen dieses Planeten bewahrt wurde. Zum Beispiel die Philosophie des Taoismus trug eine Menge zum Erhalt dieser Weisheiten bei!
Auch das Prinzip der Macht wurde aus dem Schosse der Sexualität geboren. Als die Frauen des Matriarchats erkannten, welchen Einfluss sie auf jene Männer hatten, von welchen sie körperlich begehrt wurden, wurde der Samen zum Vergessen der eigentlichen Bedeutung der körperlichen Vereinigung gelegt, der später in der Geschichte der Menschheit seine giftigen Blüten trug.
Macht und Sex sind enge Verwandte und erst durch das Heilen der Sexualität, wird Macht als das erkannt werden, was sie tatsächlich ist – nämlich Illusion, denn im Zustand wahrer Liebe, schmilzt jedes Machtbedürfnis einfach dahin.
Die katholische Kirche der damaligen Zeit war sich der Zusammenhänge zwischen Macht und Sexualität durchaus bewusst. Der Mensch sehnt sich nach der Vereinigung mit einem gegengeschlechtlichen Partner. Der sexuelle Akt, in Liebe vollzogen, hat die Kraft stark verdichtete Energien zum schmelzen zu bringen und selbst hartnäckige Blockaden des Vergessens aufzulösen. Er bringt den Menschen etwas näher an seine Göttlichkeit. Wird diese Kraft unterdrückt, wird das Vergessen, an die eigentliche Größe immer stärker, was wiederum zur Folge hat, dass man sich klein und unbedeutend fühlt. Kleine und unbedeutende Menschen sind besser zu beeinflussen – lassen sich leichter fügen und unterdrücken. Die Sexualität als Sünde darzustellen war einer der klügsten Schachzüge Eurer immer noch existierenden Weltreligionen.
Das System war perfekt ausgeklügelt, denn es passte zu den Gefühlen der Menschheit. Der gestörte Fluss der Kundalini symbolisierte den Menschen, dass da irgendetwas nicht so war, wie es sein sollte, auch wenn sie sich nicht bewusst erinnern konnten, was dies nun tatsächlich ist. Die Gefühle, waren nach wie vor schön, dennoch ergriffen sie nun nicht mehr die Gesamtheit eines Wesens, sondern zu einen Großteil nur noch den physischen Körper. Nach dem Akt entstand oft ein Gefühl der Schuld und der Leere – ein Gefühl, als gäbe es da doch noch mehr. Dieses Gefühl wurde vom Verstand als Unreinheit identifiziert und zurück auf den physischen Körper projiziert. Der Schluss des Ganzen – Der menschlich Körper ist von Natur aus unrein! Gott ist rein und heilig, also passt der sexuelle Akt nicht zu Gott und wird von diesem auch nur zu eigentlichen Fortpflanzung gerade mal geduldet.
Nun wurde Sex in seine Einzelteile zerlegt und analysiert. Stellungen, die die Lust steigern konnten, wurden von der Kirche verboten, die Homosexualität war eine Todsünde, da sie auch nicht der Fortpflanzung diente und von Masturbation brauchen wir doch gar nicht erstmal zu reden.
Körper und Seele galten nun nicht mehr als Einheit, sondern als zwei getrennte Aspekte des Menschen. Der Teufel als Gegenspieler Gottes symbolisierte auf eine gewisse Art und Weise diesen Zustand. Noch nie war der Mensch so sehr getrennt von seiner eigentlichen Natur – dem Zustand der Einheit in und um sich selbst. Die dunkelste Zeit der Erde, das Jahrhunderte andauernde Mittelalter war die Folge dieser Illusion des absoluten Getrenntseins.
Die, die sich nun vorbildlich an diese Regeln hielten, litten schon sehr bald an den Folgen dieser unterdrückten Sexualität und diejenigen, die sich aller Regeln zum trotz ihren Gelüsten hemmungslos hingaben, wurden entweder von der Gesellschaft an den Pranger gestellt, erkrankten an einer der damals kursierenden Geschlechtskrankheiten oder wurden, sollten sie eine derart hohe Stellung innehaben, dass sie nichts zu befürchten hätten, spätestens zum Zeitpunkt ihres Todes von heftigen Schuldgefühlen geplagt. Das kollektive Gedankengut der damaligen Zeit war in jedem tief verwurzelt – selbst wer diese Regeln ignorierte, wurde in der Stunde seines Ablebens von tiefen Schuldgefühlen heimgesucht und fürchtet nun den rachsüchtigen Gott und seine Strafen.
Sex war etwas zutiefst Schmutziges, Sündhaftes und von Gott dem Allmächtigen nicht gern Gesehenes.
Diese Unterdrückung der Bedürfnisse des physischen Körpers, das Unwissen über die wahre Natur der Vereinigung in Liebe und das daraus resultierende Ablehnen des eigenen Körpers brachten unendlich viel Leid, Not und Elend über die Menschheit.
Die daraus resultierenden Folgen sind bis in die heutige Zeit zu spüren.
Anfang des 20ten Jahrhunderts begannen sich die unterdrückten Energien nun langsam zu befreien.
Sigmund Freud war einer der Pioniere, der gewisse Zusammenhänge zwischen physischen/psychischen Krankheiten und der Unterdrückung der Sexualität erkannte. Auch wenn nicht alle Probleme der Menschheit auf die Unterdrückung der Sexualität zurück zu führen sind, so trägt dieser Umstand doch tatsächlich sehr viel dazu bei.
In den 70ern dann der scheinbare Höhepunkt. Die freie Liebe. Doch so einfach war es nicht diese freie Liebe dann auch tatsächlich zu leben. Die ganzen alten Energien, werden nicht von heute auf morgen aufgelöst und so war auch das Konzept der 70er-Jahre ein wichtiger Schritt zurück zu einem natürlich Umgang mit der Sexualität und unserem physischen Körper, allerdings nicht der Endgültige.
Doch allmählich begann die Gesellschaft sich gegen die Vorschriften der Kirche aufzulehnen und wieder freizügiger mit dem Körper und seinen Bedürfnissen umzugehen. Durch das Befreien dieser über die Jahrhunderte hinweg unterdrückten Energien, entstand nun so etwas wie das extreme Gegenteil. Man könnte fast meinen die alten Zeiten des Matriarchats meldeten sich leise zurück. Immer noch ist Sex ein wichtiges Werkzeug um zu manipulieren – frei nach dem Motto der heutigen Zeit: „Sex sells“
Heute wird Sex nicht mehr dazu benutzt, andere zu unterdrücken, sondern um sich selbst zu bereichern um Geld zu machen, was wiederum das Gefühl der Macht verleiht. Ihr befindet Euch im letzten Endkampf zwischen den Energien von Macht und Sex.
Sex ist heute an jeder Straßenecke, auf beinah jedem Werbeplakat, im Internet und im Fernsehen zu finden. Die sexuelle Revolution ist im vollen Gange. Doch immer noch Haften alte Emotionen und Blockaden auf diesem Thema. Zum Beispiel wird Gewalt immer noch als etwas weniger sündhaftes, als die Sexualität angesehen. Das ist in der heutigen Zeit leicht an dem Hauptabend-Fernsehprogramm zu sehen. Eine Schlägerei, wird zu jeder Uhrzeit übertragen, während eine nackte weibliche Brust immer noch unter das Jugendschutzgesetzt fällt. Immer noch klebt der Gedanke der Sündhaftigkeit an dem Wunder des physischen Körpers.
Kaum jemand schafft es einen natürlichen Umgang mit seinem Körper und seiner Sexualität zu leben. Zuviel Unterdrückung, Scham und Schmerz lasten auf der Seele, wenn es um dieses Thema geht. Altes Karma, tief sitzende und veraltete Glaubensmuster stecken immer noch in beinahe jedem Menschen, was sich durch vielerlei schreckliche Taten in der heutigen Zeit ausdrückt. Kinderpornographie, Vergewaltigungen, Missbrauch sind stets die Folgen eines gestörten Verhältnisses zum eigenen Körper und seiner Bedürfnisse.
Dies ist ein gesellschaftliches Problem – es ist kollektiver Natur, denn die Menschheit ist EINS. Und selbst derjenige, der in Euren Augen ein gesundes Verhältnis zu seiner Sexualität entwickelt hat, ist Teil dieses Kollektivs.
Doch mit Zunehmen der spirituellen Entwicklung und der höher schwingenden Energien, die nun auf die Erde einwirken, werden diese alten Blockaden nun allmählich immer mehr aufgelöst und die Menschheit wird das Verständnis und die Natürlichkeit ihrer sexuellen Gelüste wieder vollkommen annehmen.
Der Körper und die Seele, die im Lichtkörperprozess miteinander verschmelzen, werden endlich wieder als Einheit wahrgenommen. Das erfordert natürlich, dass auch die Bedürfnisse des Körpers als etwas Wunderbares und Natürliches erkannt werden.
Durch die Einheit von Körper und Seele wird die Vereinigung zweier Menschen in Liebe nun auch nicht mehr als etwas rein Physisches wahrgenommen werden. Die Kundalini wird befreit. Durch das Verschmelzen der Chakren zu einem einzigen Chakra, und die Wiedervereinigung der Dualseelen, wird sie wieder ungehindert fließen können und somit den Menschen beim Höhepunkt in seiner Gesamtheit als göttliches Wesen erfassen.
Spätestens dann wird Sex endlich wieder als das angesehen, was er tatsächlich ist – etwas vollkommen Heiliges und Reines, von Gott gewollt und zutiefst erwünscht.
Im Zustand der Einheit, sind wir alle miteinander verschmolzen – wir vereinigen uns in Liebe und tatsächlich könnte man die Worte benutzen: „Der Zustand der Einheit ist wie multidimensionaler Gruppensex“
Tja, natürlich in einem derart hoch schwingendem Zustand, in dem alles Physische an Substanz verliert, doch auch der physische Körper ist nichts Sündhaftes und von Gott Getrenntes. Auch er ist Teil Gottes und auch er verdient Liebe, denn es ist das was auch er in Wahrheit ist – LIEBE.
Es gibt nichts anderes als Liebe – Liebe ist alles was IST.
Also liebt einander in diesem Bewusstsein. Gebt jede Berührung bewusst, und empfängt jede Berührung, die Euch gegeben wird. Schafft den Ausgleich zwischen Nehmen und Geben, der solange in seinem Fluss gestört wurde. Fühlt wie die Energie Eures Wesens durch Eure Hände hindurch, in den Körper Eures Partners fließt und fühlt die Energie, des anderen die sich Ihren Weg zu Euch bahnt. Lasst diese Energien zu einer einzigen werden. Begegnet Euch zukünftig mit diesem Bewusstsein. Sprecht mit Eurem Partner darüber, so dass auch er mit diesem neuen Bewusstsein mit Euch mithalten kann. Es gibt keine bestimmte Stellung, keine bestimmte Technik, die die erstarrten Energien in Euch befreien kann. Es ist Euer Bewusstsein, die fokussierte Aufmerksamkeit auf die Handlung im JETZT und Eure Einstellung die diese Aufgabe bewerkstelligen kann, denn euer Bewusstsein ist der Funke Gottes – ICH BIN – und Liebe ist das Wesen dieses Bewusstseins, dass alle Blockaden auflösen und alle Wunden heilen kann, die Euch einst zugefügt wurden.
Und auch die Masturbation ist ein wundervolles Werkzeug – Ihr könnt sie dazu benutzen Euch mit Eurem eigenen Körper zu versöhnen. Fühlt auch hier bewusst jede Berührung, die Ihr Euch gebt, und lasst im Augenblick des Höhepunkts, die Energien bis hinauf in die höchsten Chakren strömen – lenkt sie bewusst dahin. Auch so können jede Menge Blockaden aufgelöst und befreit werden.
In vergangen Zeiten diente die Selbstbefriedigung dazu, sich kurzfristig mit seiner Dualseele zu verbinden – auch sie war ein Werkzeug, um sich an den Zustand der Einheit zu erinnern. In der neuen Energie ist sie zusätzlich ein Werkzeug der Heilung des eigenen Körpers. Es ist ein Aussöhnen und wieder Annehmen von diesem, der solange von Euch verstoßen und als etwas Sündiges betrachtet wurde.
Auch die Homosexualität hat ihre absolute Berechtigung. Seelen, die sich mit ihrer weiblichen Energie in einem männlichen Körper oder umgekehrt inkarnierten, hatten stets eine Ausgleichsfunktion. Früher war es für die betreffende Seele eine zu vielen Zeiten oft äußerst kostbare Lernerfahrung, doch heute tragen diese Menschen unglaublich viel zur Reinigung und Heilung der männlichen und weiblichen Energien bei.
Vielleicht fragt sich der eine oder andere jetzt noch, was es dann mit bisexuellen Bedürfnissen auf sich hat. Dies war oft ein Versuch der Seele, sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Anteile in einem physischen Körper zum Ausdruck zu bringen. Da es allerdings aufgrund der Codierungen nicht möglich war, beide Anteile vollkommen in sich zu vereinen, wurden sowohl von dem Männlichen, als auch von dem Weiblichen nur kleine Teilaspekte mit eingebracht. Der Betroffene fühlte sich ebenfalls nur halb so wie alle anderen, aber auch dieser Zustand barg jede Menge Entwicklungs- und Erfahrungsmöglichkeiten. Vor allem in der Übergangsphase vom Matriarchat zum Patriarchat wurde diese Erfahrung von vielen Seelen gewählt.
Jede Form der Sexualität hat ihre Berechtigung, sofern sie von allen Beteiligten freiwillig und in Liebe gewählt wurde.
Durch die Heilung der Sexualität, werden auch jene Aspekte des Zwangs aufgelöst, die sich heute noch in Eurer Gesellschaft finden lassen. Keiner wird irgendjemanden noch zu etwas zwingen, denn dann wird erkannte werden, welch unheilvollen Energien durch diesen Missbrauch ausgelöst werden – für einen göttlichen Menschen, werden diese Energien nicht mehr als angenehm, sondern als zutiefst schmerzhaft empfunden. Wenn Ihr etwas an dem Zustand innerhalb Eurer Welt ändern wollt, wenn Ihr möchtet, dass sexueller Missbrauch jeder Form ein Ende nimmt, dann beginnt damit Eure eigene Einstellung zu Eurem Körper und seiner Bedürfnisse zu heilen. Denkt daran – Ihr seid alle miteinander verbunden und jede Eure Taten hat Einfluss auf das Kollektiv Eures Planeten. Taten der Liebe, wiegen mehr, als alles andere und so bedarf es nur einen kleinen Teil der Menschheit um die Heilung dieser veralteten Strukturen zu vollziehen. Am besten Ihr beginnt sofort damit – legt diesen Text zur Seite und liebt Euch. Gebt und nehmt soviel Liebe, wie Ihr nur kriegen könnt und das mit vollem Bewusstsein eures göttlichen Wesens, denn es ist das was Ihr tatsächlich seid!
» Channeling
Es ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen:
Die Autoren sind namentlich zu kennzeichnen, in der Art, wie sie sich selbst als Verfasser gekennzeichnet haben. Der Inhalt darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Im Falle einer Verbreitung muss den Lesern/Hörern die Lizenzbedingungen, unter denen dieser Inhalt fällt, mitgeteilt werden. Jede dieser Bedingungen kann nach schriftlicher Einwilligung der Autoren/Rechtsinhabern aufgehoben werden. |