
° Channeling °
Die Geschichte der Geschlechter
In einer für Euch weit zurück liegenden Vergangenheit, war es tatsächlich so, dass das Weibliche, als das stärkere Geschlecht galt.
Sensibel, einfühlsam und weise – dies waren damals die hochgeschätzten Stärken und es galt, dass nur Frauen fähig wären, diese Stärken in Ihrem vollsten Umfang zu erreichen.
Sie schenkten Leben und somit war es ihnen auch gegeben, dieses wieder zu nehmen, wenn es die Umstände aus ihrer Sichtweise heraus erforderten.
Natürlich fehlte es auch hier an der Ausgewogenheit der Geschlechter und obwohl es zu Zeiten des Matriarchats um einiges friedlicher zuging, wies auch diese Epoche ihre Probleme auf.
Denn auch viele weise Männer wurden zu dieser Zeit geboren, viele die Großartiges zur Entwicklung der Menschheit beigetragen hätten, doch aufgrund ihres Geschlechts nicht ernst genommen wurden. Und da selbst Frauen nicht gefeit waren vor Machtrausch und Herrschsucht gab es auch unter den Frauen einen stetigen Machtkampf, der die Harmonie und den Frieden der Menschheit stark beeinträchtigte.
So entstanden Geheimverbände unter den Männern, Pläne wurden geschmiedet, eine regelrechte Emanzipationsbewegung hatte die Männer der damaligen Zeit erfasst und ganz allmählich setzten sie sich durch. Sie zettelten Kriege an und da sie den stärkeren Körper besaßen, waren nun die Frauen auf Schutz angewiesen, den nur die Männer ihnen bieten konnten. Im Ausgleich zu diesem Schutz forderten die Männer mehr Rechte und ganz langsam verschoben sich die Machtverhältnisse, bis zu den uns heute sehr wohl bekannten Zeiten der Patriarchats.
Dies alles war Teil des göttlichen Plans, denn um ein Gleichgewicht herzustellen, müssen sich die Verhältnisse erst einmal auspendeln um sich dann allmählich in der Mitte wieder finden zu können.
Leider gibt es heute nur noch recht wenige Überlieferungen aus der Zeit des Matriarchats und so macht es oft den Anschein, dass diese Phase der Menschheitsgeschichte nur einen kleinen Teil ausmachte, doch tatsächlich existierte das Matriarchat ebenso lange wie das nachfolgende Patriarchat.
In damaliger Zeit war es üblich, dass die Frau sich einen um etliche Jahre jüngeren Partner nahm. Gesundheit, Schönheit und Potenz sorgten für kräftigen Nachwuchs und die Weisheit der älteren Frau für eine angemessene Erziehung. Oft wurde männlicher Nachwuchs aber auch der großen Göttin geopfert, in dem man neugeborene männliche Säuglinge, den Flammen übergab. Auch Sünder gegen die große Göttin wurden den Flammen übergeben, was man zur damaligen Zeit als Reinigung der Energien ansah. Denn auf der einen Seite wusste man damals sehr viel mehr über energetische Vorgänge, als zur heutigen Zeit. Man erkannte, dass schon eine einzige Person, die sich, selbst wenn nur in Gedanken, dem Gruppengeist nicht anschließen wollte, ausreichte, um ein energetisches Ungleichgewicht und somit Unruhen auszulösen. Das energetische Gleichgewicht sollte zu Ehren der großen Göttin, stets erhalten bleiben und so wurden Störenfriede den Flammen und somit der großen Göttin selbst übergeben, damit diese dann das Gleichgewicht innerhalb einer Gemeinschaft wieder herstellen sollte.
Oft waren es natürlich Männer, die diesen Tod erlitten, meist diejenigen, die versuchten, sich ein wenig mehr Rechte zu verschaffen, aber oft auch Ehemänner, an denen das Interesse verloren ging, erlitten diesen Tod. So kam es oft vor, dass eine Ehefrau, ihren lästig gewordenen Ehemann beschuldigte, er hätte sich gegen sie aufgelehnt und Rechte gefordert, die ihm nicht zuständen. Es war ein leichtes sich seines Ehemannes auf diese Weise zu entledigen. Das Wort der Frau galt vor Gericht mehr, als das Wort des Mannes, da nach damaliger Ansicht, nur sie die Weisheit und das Feingefühl besaß, energetisches Ungleichgewicht, als solches auch tatsächlich wahrzunehmen.
Auch unter den machthabenden Frauen gab es oft Zank und Intrigen. Diese Intrigen wurden kaum öffentlich zur Schau getragen, sondern spielten sich versteckt hinter den Mauern der damaligen Klöster ab, wo die mächtigen Priesterinnen, die auch das Land regierten sich aufhielten. So stauten sich eine Menge ungekämpfter Kriege in den Auren der Beteiligten. Energien, die wie dunkle Wolken über dem Planeten Erde lauerten und darauf warteten endlich ihre unheilvollen Energien zu entladen. Diese energetischen Wolken warteten auf eine Erlösung, die die folgenden Zeiten des Patriarchats ihnen gewährte.
Die unterdrückte Energie des männlichen Prinzips verband sich schließlich und endlich mit der kollektiven Wolke des ungekämpften Kampfs und so war es eine Notwendigkeit, dass die Kräfte sich verschoben um das kosmische Gleichgewicht wieder herzustellen.
Die Männer bezogen sozusagen die Kraft, sich aus den Fesseln der Unterdrückung zu befreien, von den Frauen selbst. Es waren die Frauen, die den Samen streuten, der die Zeit des Patriarchats erblühen ließ. Nur das männliche Prinzip konnte das energetische Gleichgewicht wieder herstellen, welches das weibliche Prinzip zum kippen gebracht hatte.
Aus dieser Sicht betrachtet, hatte die Unterdrückung des Weiblichen seine absolute Berechtigung, doch heute ist die dunkle Wolke längst verschwunden, die einst durch das Matriarchat geschaffen wurde und das Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich wird nun wieder hergestellt und dieses Mal wird es, dank der Vereinigung der Dualseele in jedem Einzelnen, auch ein gefestigtes Gleichgewicht der Geschlechter geben!
Die Zeiten des Patriarchats gaben den Seelen eine Unmenge Gelegenheit zu Wachsen. Plötzlich war es nicht mehr schicklich, wenn eine Frau einen jüngeren Geliebten hatte und diesen sogar ehelichte. Frauen war es verboten sich weiterzubilden. Damit wurde sichergestellt, dass den Frauen nicht wieder zu viel Macht in die Hände floss – sie wurden sozusagen regelrecht abhängig davon einen Mann zu finden, der für sie sorgte und sie beschützte, denn auch auf den Strassen wurde es für eine allein stehende Frau ziemlich gefährlich. Für die Männer waren Frauen oft ein Luxusgut, da die Frau nicht fähig war auf sich alleine gestellt zu überleben. So musste der Mann erstmals für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen, bis es soweit war, sich auch eine Frau leisten zu können. Frauen mussten von den Eltern so lange durchgefüttert werden, bis sich ein Mann gefunden hatte sich ihrer anzunehmen und so wurden Frauen oft mit Männern verheiratet, die um etliches älter waren, als die Frau selbst. In einflussreichen Familien war eine hübsche Tochter ein gutes Mittel um noch mehr Macht zu erlangen. Ehen wurden schon in der frühesten Kindheit arrangiert und oft wurde die Frau als Handelsware gesehen und natürlich auch als Freiwild, dass man nach belieben einfangen und benutzen konnte. Der rachsüchtige Gott des Patriarchats hatte schließlich die Frau schwach genug geschaffen, dass sie sich nicht gegen die Kräfte des Mannes wehren konnte und das wurde als Zeichen Gottes gesehen, dass die Frau dem Manne untertan sei. Es war tatsächlich ein Rachezug gegen die jahrtausendlange Unterdrückung des Mannes, die auf den rachsüchtigen Gott der damaligen Zeit übertragen wurde, selbst wenn Jahrhunderte später die Zeiten des Matriarchats lange vergessen waren, schwang diese Energie der Rache noch lange in den Herzen vieler Männer.
In Zeiten des Matriarchats wurden Männer oft von Frauen manipuliert und unterdrückt. Die Frauen ließen ihre Reize spielen, nutzen die leichte sexuelle Erregbarkeit der Männer aus, um sie gefügig zu machen und sie danach in aller Öffentlichkeit zu demütigen, doch nun nahmen sich die Männer schlicht und einfach, was ihnen in vergangen Zeiten oft versprochen und danach wieder verwehrt wurde. Vergewaltigung galt als Kavaliersdelikt und den Opfern wurde unterstellt selbst Schuld an ihrem Schicksal zu sein, da sie sicherlich auf die eine oder andere Weise den Mann zu seinen Taten verführt hätte. Das Bild der hinterhältigen Frau, die anhand ihrer Reize die Männer manipulierte, hatte sich aus Zeiten des Matriarchats tief in das Unterbewusstsein der Männer eingeprägt und so kam es auch bald dazu, dass selbst in den Heiligen Schriften damaliger Epochen Hinweise über die Sündhaftigkeit der Frauen zu finden waren.
Aus dieser Sicht der Dinge, könnte man jetzt meinen, die Frauen seien eigentlich die Schuldigen und nicht die armen Opfer, doch wäre diese Erklärung viel zu einfach, den tatsächlich ist keiner Schuld an den Ereignissen der Geschichte der Menschheit.
Es waren die Seelen der Menschen, die erfahren wollten, was es bedeutet ein energetisches Wesen zu sein, das das Gleichgewicht von Nehmen und Geben in sich trägt. Dies kann nur erfahren werden, wenn man den Zustand erlebt, in dem dies eben nicht der Fall ist. Darum wurde die Illusion geschaffen, diese Eigenschaften wären getrennt.
Das weibliche Prinzip steht, wie ihr sicher wisst, für die göttliche Eigenschaft des Nehmens. (Yin - passiv)
Das männliche Prinzip für die göttliche Eigenschaft des Gebens. (Yang-aktiv)
Und nun wurden nach einer kollektiven Vereinbarung der gesamten Menschheit alle möglichen Spielvarianten ausprobiert um zu erfahren, was es bedeutet nicht innerhalb dieses göttlichen Gleichgewichts zu leben.
Ihr alle habt bereits jede Rolle in diesem Spiel gespielt. Ihr ward Frau zu Zeiten des Patriarchats und zu Zeiten des Matriarchats und ebenso ward ihr als Mann in beiden Epochen der Erdegeschichte inkarniert. So ist es natürlich nicht angebracht, solltest du zum Beispiel als Mann in der heutigen Zeit inkarniert sein, den Frauen die gesamte Schuld des Ungleichgewichts der Geschlechter in die Schuhe zu schieben. Was geschehen ist, war vollkommen im Einklang mit dem göttlichen Plan und ihr alle wart maßgeblich an der Entwicklung dieses Plans beteiligt, denn jeder einzelne von Euch ist selbst Teil des einen großen Schöpfers, der einen großen Schöpferin und der daraus resultierenden Schöpfung.
Die Sichtweise Gottes war immer eine Entsprechung für die Unausgeglichenheit der Geschlechter. Während man in Zeiten des Matriarchats von der großen Göttin sprach, war in Zeiten des Patriarchats von dem allmächtigen Gott die Rede. Natürlich gab es zwischen den beiden Zeiten auch eine scheinbare Phase der Gleichberechtigung. In dieser Übergangsphase beteten die Menschen hauptsächlich zu verschiedenen Göttern. Doch das scheinbare Gleichgewicht dieser Zeitspanne hat nichts mit dem göttlichen Gleichgewicht zu tun, dass die Menschheit heute anstrebt.
In heutiger Zeit spricht man nur noch aus reiner Gewohnheit von einem männlichen Gott. Die meisten Menschen sind bereits zu der Einsicht gekommen, dass Gott weder männlich noch weiblich, oder beides zugleich ist. Das ist das Zeichen, dass es nun endlich an der Zeit ist, das wahre Gleichgewicht der Geschlechter wieder herzustellen.
In vielen Ländern der Erde, ist dies bereits so gut wie vollendet, allerdings gibt es immer noch Teile auf Eurem Planeten, wo Frauen unterdrückt werden. Der Grund ist, dass es immer noch junge Seelen gibt, die auf der Erde inkarnieren und die dieses Spiel des Ungleichgewichts noch nicht gespielt haben. Aber auch manch alte Seele hat sich in jene Teile Eurer Welt verirrt und leistet dort enorme Arbeit in Bezug darauf, auch dort wieder das kosmische Gleichgewicht herzustellen.
Einige dieser jungen Seelen, werden den endgültigen Aufstieg der Erde nicht mit vollziehen, sondern auf anderen erdähnlichen Planeten Ihre Erfahrungen fortsetzen. Doch noch befinden sich viele junge Seelen auf Mutter Erde, auch um den nun älteren Seelen immer wieder vor Augen zuführen, welch ungeheuren Auswirkungen ein Ungleichgewicht der Geschlechter haben kann.
Doch zu welcher Zeit auch immer, eines gab es stets, was zumindest bei einzelnen Personen, dieses Ungleichgewicht vorübergehend wieder herstellte – die Liebe!
Wahre Liebe möchte nicht unterdrücken – wahre Liebe sehnt sich danach freiwillig von dem anderen geliebt zu werden. Wahre Liebe nimmt den anderen aus vollstem Herzen an, so wie er ist.
Doch war es zu damaligen Zeiten oftmals nicht möglich auch genau mit der Person sein Leben zu verbringen, die das Herz erwählt hatte.
Arrangierte Ehen trugen zum Beispiel eine Menge dazu bei, dass tief sitzende Blockaden in den Beziehungsstrukturen der Erde entstanden.
Sex mit einem Menschen, den man nicht liebt, gleicht einer energetischen Vergewaltigung. Sexuelle Vereinigung ist auf energetischer Ebene ein mächtiges Werkzeug zum Austausch von Energien, doch dazu im nächsten Abschnitt mehr. Auch wenn die Frau sich nun scheinbar freiwillig dem Ehemann hingab, das heißt sich körperlich nicht zur Wehr setzte, trug der Widerwille dagegen dazu bei, dass eine Menge dichte Energie geschaffen wurde, die in späteren Leben nach Ausgleich schreien sollte. Noch dazu, dass diese Form der Vergewaltigung von jenen Menschen geplant wurde, denen man am meisten vertraute – nämlich den eigenen Eltern. Auch viele gestörte Eltern-Kind-Beziehungen sind auf in vergangenen Zeiten arrangierte Ehen zurück zu führen.
Noch dazu gab es Zeiten in der Geschichte Eures Planeten, in denen wahre Liebe schwerstens bestraft wurde. Wurde eine Frau dabei erwischt, wie sie ihren Mann betrog, weil sie sich ihre wahren Liebe hingegeben hatte, warteten grausame Folter, unwürdige Demütigen und vielleicht sogar der Tod auf sie. Von diesen Zeiten an galt der Leitspruch „Liebe tut weh“
Die Liebe schmerzte in vielerlei Hinsicht. Körperlich, aber auch emotional. Manche Liebe wurde nicht erwidert, eine andere wiederum galt als verboten, weil die Gesellschaftsstrukturen der damaligen Zeit sie nicht erlaubten. Und auch unter dem armen Volk, wo es so gut wie keine arrangierten Ehen gab, war die Liebe oft nur von kurzer Dauer. In Zeiten des Kriegs und der Not, wurde dem Mann meist nur ein kurzes Leben gewährt und ließ eine oft wehrlose Frau und viele hungernde Kinder zurück. Doch waren dies oft großartige Gelegenheiten, die Frauen wieder an ihrer eigene Stärke und Unabhängigkeit zu erinnern.
Das Gesetz des Karmas oder auch das Gesetz von Ursache und Wirkung spann über die Jahrtausende seine Spinnweben und wickelte das Thema Partnerschaft in einen regelrechten Kokon.
Man könnte sagen, die Sicht wurde versperrt und der Mensch konnte nicht mehr erkennen, was Liebe eigentlich bedeutet.
Es wurde gekämpft, getötet, intrigiert, unterdrückt, mit Gewalt gefordert, nur um ein wenig Liebe zu bekommen.
Liebe bedeutete Abhängigkeit, vor allem für die Frau. Die Frauen verliebten sich instinktiv in Männer, von denen sie erwarten konnten, dass gut für sie gesorgt wäre. Von nun an war der Partner, der Verantwortliche für das persönliche Wohlergehen und Glück.
In Zeiten des Materialismus wog, wie der Name schon sagt, das Materielle mehr, als das Geistige und so erwartete der Mann Gefügigkeit für all die materielle Fürsorge, die er seiner Frau bot.
Auf der anderen Seite wurden Beweise für die Liebe im Materiellen gefordert. Ein wertvolles Schmuckstück zum Beispiel war der Beweis für wahre Liebe und so war zu diesen Zeiten wahre Liebe auch meistens nur in den ärmeren Bevölkerungsschichten zu finden.
Die Armut auf Erden war stets ein wichtiges Werkzeug um die Menschheit der wahren Liebe wieder etwas näher zu bringen. Ohne Armut wäre das Wissen von Liebe dermaßen tief in Vergessenheit geraten, dass der Aufstieg zur heutigen Zeit einfach nicht möglich wäre und so diente auch die Armut dazu, sich an das eine zu erinnern, was wir alle sind – nämlich Liebe!
All diese Ereignisse in der Vergangenheit werden geehrt und stehen im Einklang mit dem göttlichen Plan, denn auch hier gilt: Um zu verstehen, was Du wirklich bist (nämlich Liebe), musst du erst erfahren, was es bedeutet dies nicht zu sein!
Doch zurück zu unserer Analogie mit dem Kokon. Zu Anbeginn der Geschichte wurde mit der Liebe noch sehr natürlich umgegangen, doch dank des Werkzeuges Dualität konnten wir also erfahren, was es bedeutet nicht zu sein, was wir SIND. Mit Hilfe von Karma wickelten sich die Fäden um die unschuldigen Raupen, die sich daraufhin im Schutze dieses Kokons zu wahrhaft wunderschönen Schmetterlingen entwickelten.
Und nun ist es an der Zeit, der Geburt dieser Schmetterlinge.
Das Patriarchat macht seine letzten Atemzüge, der Schmetterling ist geschlüpft, doch noch sind seine Flügel verknittert, noch ist er nicht bereit diese zu öffnen und zu fliegen.
Und ähnlich verhält es sich mit den Beziehungsstrukturen der heutigen Zeit. Viel alter Schmerz, viele alte Verhaltensmuster schlummern in der heutigen Menschheit und erwachen nun um endlich befreit und umgewandelt zu werden.
Dieses Erwachen verläuft natürlich nicht reibungslos, denn die dahinter liegenden Energien befreien sich nicht unbedingt fließend, sondern oftmals explosionsartig. Dadurch, dass Frauen nun die gleichen Rechte, wie den Männern zugesprochen werden, ist es nicht mehr notwendig eine Beziehung zu führen um zu überleben. Der einzige Grund ist Glück und Liebe, doch was bedeutet Liebe? Irgendwo tief in jedem von Euch, ist dieses Wissen gespeichert – es konnte niemals verloren gehen, weil es alles ist was Ihr seid, doch es erwacht langsam und nicht von heute auf morgen. Lange Zeit geriet das Wissen darüber, wie göttliche Liebe sich ausdrückt und wie mit ihr umgegangen wird in Vergessenheit.
Eingeschlafene Partnerschaften, Scheidungen, Eifersucht, um nur einige der heutigen Themen der Menschheit zu benennen, sind nun die Folgen, dieses wieder Erwachens. Und auch die Sexualität spielt eine gewaltige Rolle bei diesem Prozess.
Ist der Mensch beziehungsunfähig geworden? Wird das Konzept der Partnerschaft nun Aussterben?
Doch der Tod ist immer ein Transformationsprozess und da wo jetzt das Alte stirbt, wird etwas Neues geboren, etwas Großartiges, etwas in der Geschichte der Menschheit noch nie da Gewesenes.
Die Harmonie zwischen den Geschlechtern, das Erkennen der wahren Bedeutung der sexuellen Vereinigung und das Potential hinter den Energien, des „Verliebseins“ sind der Schmetterling, der schon sehr bald seine Flügel ausbreiten wird und sich auf den Weg machen wird in Richtung seiner Bestimmung – nach Hause
» Channeling
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